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Mit der Eröffnung der Gletscherstraße am [[2. Oktober]] [[1932]] endete diese Stichstraße auf einem Umkehrplatz der sich unterhalb des ehemaligen [[Kaiser Franz Josef Haus]]es noch heute befindet. Erst [[1933]] wurde dann der [[Parkplatz Hoher Sattel]] errichtet. Hauptanziehungspunkt war seinerzeit die [[Pasterze]], die fast bis auf die Höhe dieses Parkplatzes reichte. Aber auf dem damaligen kleinen Parkplatz waren viel zu wenige Parkplätze, um an Spitzentagen alle Fahrzeuge aufnehmen zu können. Bis Sommer [[1936]] wurden dann weitere Parkflächen geschaffen, der [[Parkplatz Freiwandeck]] auf dem heutigen [[Nationalparkplatz]] entstand. Aber auch diese Parkplätze reichten nicht aus und so entschied man sich Mitte der [[1950er]]-Jahre zur Errichtung des Parkhauses Freiwandeck am [[Freiwandeck]].
 
Mit der Eröffnung der Gletscherstraße am [[2. Oktober]] [[1932]] endete diese Stichstraße auf einem Umkehrplatz der sich unterhalb des ehemaligen [[Kaiser Franz Josef Haus]]es noch heute befindet. Erst [[1933]] wurde dann der [[Parkplatz Hoher Sattel]] errichtet. Hauptanziehungspunkt war seinerzeit die [[Pasterze]], die fast bis auf die Höhe dieses Parkplatzes reichte. Aber auf dem damaligen kleinen Parkplatz waren viel zu wenige Parkplätze, um an Spitzentagen alle Fahrzeuge aufnehmen zu können. Bis Sommer [[1936]] wurden dann weitere Parkflächen geschaffen, der [[Parkplatz Freiwandeck]] auf dem heutigen [[Nationalparkplatz]] entstand. Aber auch diese Parkplätze reichten nicht aus und so entschied man sich Mitte der [[1950er]]-Jahre zur Errichtung des Parkhauses Freiwandeck am [[Freiwandeck]].
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[[1953]] wurden am [[15. August]] 1 573 Pkw, 143 Busse und 2 333 Motorräder auf der Gletscherstraße gezählt. An solchen "Rekordtagen" musste der Verkehr auf dem Pufferparkplatz [[Glocknerhaus II]] angehalten werden, da auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe nur Platz für rund 200 Kfz war. So entschied noch im Jahr 1953 die Betreibergesellschaft der Straße, die [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], den beschleunigten Ausbau der Straße von sechs auf 7,5 Meter Breite, die Errichtung eines Pufferparkplatzes für 300 Fahrzeuge beim [[Glocknerhaus]] und den Bau eines vorerst dreigeschossigen Parkhauses Freiwandeck für 429 Pkw und 100 Motorräder. Bis 1960 sollte dann das Gebäude um zwei Geschoße mit insgesamt 630 Stellplätzen aufgestockt werden ([[Franz Wallack|Wallack]] plante ursprünglich sogar 900 Stellplätze).  
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[[1953]] wurden am [[15. August]] 1 573 Pkw, 143 Busse und 2 333 Motorräder auf der Gletscherstraße gezählt. An solchen "Rekordtagen" musste der Verkehr auf dem [[Parkplatz Glocknerhaus II|Pufferparkplatz Glocknerhaus II]] angehalten werden, da auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe nur Platz für rund 200 Kfz war. So entschied noch im Jahr 1953 die Betreibergesellschaft der Straße, die [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], den beschleunigten Ausbau der Straße von sechs auf 7,5 Meter Breite, die Errichtung eines Pufferparkplatzes für 300 Fahrzeuge beim [[Glocknerhaus]] und den Bau eines vorerst dreigeschossigen Parkhauses Freiwandeck für 429 Pkw und 100 Motorräder. Bis 1960 sollte dann das Gebäude um zwei Geschoße mit insgesamt 630 Stellplätzen aufgestockt werden ([[Franz Wallack|Wallack]] plante ursprünglich sogar 900 Stellplätze).  
    
Im Sommer [[1955]] bewilligte das Finanzministerium 125 Millionen [[Schilling]] für den weiteren Ausbau der Großglockner Hochalpenstraße. Es sollte das Parkhaus Freiwandeck auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und ein Aussichtsturm mit Funkstation auf der [[Edelweißspitze]] errichtet sowie die [[Edelweißstraße]] von sechs auf 7,5 Meter verbreitert werden.<ref>Quelle ''Austro-Motor, Fachzeitschrift für Weltmotorwesen'', Wien, Ausgabe 1955/5</ref>  
 
Im Sommer [[1955]] bewilligte das Finanzministerium 125 Millionen [[Schilling]] für den weiteren Ausbau der Großglockner Hochalpenstraße. Es sollte das Parkhaus Freiwandeck auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und ein Aussichtsturm mit Funkstation auf der [[Edelweißspitze]] errichtet sowie die [[Edelweißstraße]] von sechs auf 7,5 Meter verbreitert werden.<ref>Quelle ''Austro-Motor, Fachzeitschrift für Weltmotorwesen'', Wien, Ausgabe 1955/5</ref>