Heinrich Wilhelmi: Unterschied zwischen den Versionen
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Wilhelmi besuchte die Volksschule und von 1899 bis 1904 das [[Reich#k._k.|k. k.]] Staatsgymnasium in Pilsen ([[Böhmen]]). Im Jahr 1906 maturierte er am k. k. Staatsgymnasium in Graz. An der dortigen Universität studierte er von 1906 bis 1910 Rechtswissenschaften. Dann trat er in den Dienst der k. | Wilhelmi besuchte die Volksschule und von 1899 bis 1904 das [[Reich#k._k.|k. k.]] Staatsgymnasium in Pilsen ([[Böhmen]]). Im Jahr 1906 maturierte er am k. k. Staatsgymnasium in Graz. An der dortigen Universität studierte er von 1906 bis 1910 Rechtswissenschaften. Dann trat er in den Dienst der [[Österreichische Bundesbahnen|k.k. Staatsbahnen]] und versah diesen 1914/15 in Arnoldstein ([[Kärnten]]), von 1916 bis 1931 am Bahnhof Bad Gastein, von 1931 bis 1940 bei der Bundesbahndirektion Villach und von 1940 bis 1945 als Oberreichsbahnrat in Gießen an der Lahn ([[Deutschland#Hessen|Hessen]]). | ||
Von [[1919]] bis [[1925]] wirkte er als [[Bürgermeister | Von [[1919]] bis [[1925]] wirkte er als [[Bürgermeister der Gemeinde Bad Gastein|Bürgermeister von Bad Gastein]]. Danach gehörte er der [[Gemeindevertretung]] infolge parteiinterner Differenzen für die „Unpolitische Arbeitsgemeinschaft“ an. | ||
1921/22 war er auch [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum Konstituierenden [[Landtag]]. | 1921/22 war er auch [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum Konstituierenden [[Landtag]]. | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||