Wandbilder des Mülleggertors: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Wandbilder des Mülleggertors''' sind Wandbilder im Salzburger Stadtteil [[Mülln]] auf dem Gelände des [[St. Johanns-Spital]].
 
Die '''Wandbilder des Mülleggertors''' sind Wandbilder im Salzburger Stadtteil [[Mülln]] auf dem Gelände des [[St. Johanns-Spital]].
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==Chronik==
 
Das Mülleggertor wurde unter Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] im Jahre [[1607]] errichtet. Die Westseite , die die damalige Außenseite des Tors war, schmückt bis heute ein prunkvolles Marmorportal mit dem Wappen des Erbauers. Zur Bauzeit blieb die Innenseite offenbar schmucklos. Die drei Wandbilder dieser Seite sind spätere Zutaten. Die Bilder der Barbara und des Johannes werden mit [[1709]] datiert und [[Johann Michael Rottmayr]]  zugeschrieben.
 
Das Mülleggertor wurde unter Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] im Jahre [[1607]] errichtet. Die Westseite , die die damalige Außenseite des Tors war, schmückt bis heute ein prunkvolles Marmorportal mit dem Wappen des Erbauers. Zur Bauzeit blieb die Innenseite offenbar schmucklos. Die drei Wandbilder dieser Seite sind spätere Zutaten. Die Bilder der Barbara und des Johannes werden mit [[1709]] datiert und [[Johann Michael Rottmayr]]  zugeschrieben.
Beschreibung:
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==Beschreibung==
 
Die Wandbilder befinden sich an der Ostseite des Tors in der Höhe des zweiten Obergeschosses. Alle Bilder sind mit Ölfarben auf Blech gemalt, auf Holzrahmen montiert und von stuckierten Rahmen mit reicher  muschelförmiger Ornamentik eingefasst.
 
Die Wandbilder befinden sich an der Ostseite des Tors in der Höhe des zweiten Obergeschosses. Alle Bilder sind mit Ölfarben auf Blech gemalt, auf Holzrahmen montiert und von stuckierten Rahmen mit reicher  muschelförmiger Ornamentik eingefasst.
 
==Quelle==
 
==Quelle==

Version vom 19. Mai 2019, 04:34 Uhr

Die Wandbilder des Mülleggertors sind Wandbilder im Salzburger Stadtteil Mülln auf dem Gelände des St. Johanns-Spital.

Chronik

Das Mülleggertor wurde unter Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau im Jahre 1607 errichtet. Die Westseite , die die damalige Außenseite des Tors war, schmückt bis heute ein prunkvolles Marmorportal mit dem Wappen des Erbauers. Zur Bauzeit blieb die Innenseite offenbar schmucklos. Die drei Wandbilder dieser Seite sind spätere Zutaten. Die Bilder der Barbara und des Johannes werden mit 1709 datiert und Johann Michael Rottmayr zugeschrieben.

Beschreibung

Die Wandbilder befinden sich an der Ostseite des Tors in der Höhe des zweiten Obergeschosses. Alle Bilder sind mit Ölfarben auf Blech gemalt, auf Holzrahmen montiert und von stuckierten Rahmen mit reicher muschelförmiger Ornamentik eingefasst.

Quelle

Marterl.at