Alois Behensky war der Sohn des späteren [[Bürgermeister der Gemeinde Maxglan|Maxglaner Bürgermeisters [[Karl Behensky]] und seiner Frau Maria, geborene Tomek. Er absolvierte die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]] und unterrichtete von [[1911]] bis [[1913]] an der [[Volksschule St. Margarethen im Lungau]], dann, unterbrochen vom [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] ([[1915]] bis 1918?), von [[1913]] bis [[1924]] als Schulleiter an der [[Volksschule Seetal]] im [[Lungau]]. Am [[13. August]] [[1931]] wurde er als Schulleiter an die [[Volksschule Thalgauegg]] versetzt. Am [[20. Mai]] [[1938]] erfolgte seine Ernennung zum Oberlehrer der [[Volksschule Thalgau]] und am [[5. August]] [[1938]] übersiedelte er nach [[Thalgau]], wo er ab [[1. September]] bis Mai [[1945]] als Schulleiter tätig war. | Alois Behensky war der Sohn des späteren [[Bürgermeister der Gemeinde Maxglan|Maxglaner Bürgermeisters [[Karl Behensky]] und seiner Frau Maria, geborene Tomek. Er absolvierte die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]] und unterrichtete von [[1911]] bis [[1913]] an der [[Volksschule St. Margarethen im Lungau]], dann, unterbrochen vom [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] ([[1915]] bis 1918?), von [[1913]] bis [[1924]] als Schulleiter an der [[Volksschule Seetal]] im [[Lungau]]. Am [[13. August]] [[1931]] wurde er als Schulleiter an die [[Volksschule Thalgauegg]] versetzt. Am [[20. Mai]] [[1938]] erfolgte seine Ernennung zum Oberlehrer der [[Volksschule Thalgau]] und am [[5. August]] [[1938]] übersiedelte er nach [[Thalgau]], wo er ab [[1. September]] bis Mai [[1945]] als Schulleiter tätig war. |