Dieser 120-OGL hat die Fahrgestellnummer 7501 und wurde 1950 zur Postautodirektion Wien geliefert, wo er als erster Nachkriegs-Glocknerbus in einer großen Presseaktion vorgestellt wurde. Das Fahrzeug verfügte schon damals über eine extravagante Ausführung mit Panoramaverglasung, Reisebusbestuhlung und Schiebedach. Diese Luxusausführung führte aber dazu, dass das Fahrzeug ausschließlich bei Staatsbesuchen, für Reisen von Politikern oder anderen hochrangigen Persönlichkeiten eingesetzt wurde. Es war also kurios, dass der nie für seinen eigentlichen Zweck, die Befahrung der Postbuslinie auf die [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] zum Einsatz kam. Dieser 120-OGL blieb in den Sonderdiensten der Direktion Wien und kam niemals planmäßig auf der Großglockner Hochalpenstraße zum Einsatz. | Dieser 120-OGL hat die Fahrgestellnummer 7501 und wurde 1950 zur Postautodirektion Wien geliefert, wo er als erster Nachkriegs-Glocknerbus in einer großen Presseaktion vorgestellt wurde. Das Fahrzeug verfügte schon damals über eine extravagante Ausführung mit Panoramaverglasung, Reisebusbestuhlung und Schiebedach. Diese Luxusausführung führte aber dazu, dass das Fahrzeug ausschließlich bei Staatsbesuchen, für Reisen von Politikern oder anderen hochrangigen Persönlichkeiten eingesetzt wurde. Es war also kurios, dass der nie für seinen eigentlichen Zweck, die Befahrung der Postbuslinie auf die [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] zum Einsatz kam. Dieser 120-OGL blieb in den Sonderdiensten der Direktion Wien und kam niemals planmäßig auf der Großglockner Hochalpenstraße zum Einsatz. |