Bei der Gestaltung von Transparenten für Demonstrationen hatte Schernthaner seine Liebe zu Kunst und Design entdeckt. Er bewarb sich an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Wien als einer von tausend Bewerbern, von denen fünfzig als Schüler aufgenommen wurden. Er absolvierte eine umfassende künstlerische Ausbildung mit Schwerpunkt Grafik-Design. Parallel dazu begann er zu malen. Nach dem Schulabschluss kehrte er in den Pinzgau zurück. Er stellte seine Kreativität in den Dienst der Werbung und machte in der Branche Karriere. [[1988]] folgte der Schritt in die Selbständigkeit. Nach 13 Jahren musste er aus wirtschaftlichen Gründen wieder ein Arbeitsverhältnis eingehen und wurde ''Art Director''<ref>vgl. den Wikipedia-Artikel "[https://de.wikipedia.org/wiki/Artdirector Art Director]"</ref>. Nun füllten 70-Stunden-Wochen sein Leben. Im Jahr [[2007]] kam das "Burnout". Von einer Therapeutin erhielt Schernthaner nach seinem gesundheitlichen Zusammenbruch den Rat: "''Drücke alles, was dich bewegt, in Bildern aus!''" So begann er wieder zu malen. Seither war er freischaffender Künstler. | Bei der Gestaltung von Transparenten für Demonstrationen hatte Schernthaner seine Liebe zu Kunst und Design entdeckt. Er bewarb sich an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Wien als einer von tausend Bewerbern, von denen fünfzig als Schüler aufgenommen wurden. Er absolvierte eine umfassende künstlerische Ausbildung mit Schwerpunkt Grafik-Design. Parallel dazu begann er zu malen. Nach dem Schulabschluss kehrte er in den Pinzgau zurück. Er stellte seine Kreativität in den Dienst der Werbung und machte in der Branche Karriere. [[1988]] folgte der Schritt in die Selbständigkeit. Nach 13 Jahren musste er aus wirtschaftlichen Gründen wieder ein Arbeitsverhältnis eingehen und wurde ''Art Director''<ref>vgl. den Wikipedia-Artikel "[https://de.wikipedia.org/wiki/Artdirector Art Director]"</ref>. Nun füllten 70-Stunden-Wochen sein Leben. Im Jahr [[2007]] kam das "Burnout". Von einer Therapeutin erhielt Schernthaner nach seinem gesundheitlichen Zusammenbruch den Rat: "''Drücke alles, was dich bewegt, in Bildern aus!''" So begann er wieder zu malen. Seither war er freischaffender Künstler. |