Das vorläufige Ende der Besiedlung im Raum Hallein markierten die Markomannenkriege zwischen 167 bis 180 nach Christus. Dann folgte eine neuerliche Besiedlungswelle, diesmal waren es Römer, die in der Umgebung von Hallein, etwa in der [[Kellau]] in [[Golling an der Salzach]], am [[Adneter Riedl]] und in [[Puch]] Landsitze errichteten. Ab dem [[3. Jahrhundert]] nach Christus sind dann wieder römische Ansiedlungen im Halleiner Gebiet nachweisbar, vor allem durch Münzfunde aus der Zeit Kaisers Aurelian (270 bis 275 n. Chr.) bis Kaiser Valerian I. So fand man einen römischen Töpferofen im Garten des Wohnhauses der [[Halleiner Schulschwestern]]. | Das vorläufige Ende der Besiedlung im Raum Hallein markierten die Markomannenkriege zwischen 167 bis 180 nach Christus. Dann folgte eine neuerliche Besiedlungswelle, diesmal waren es Römer, die in der Umgebung von Hallein, etwa in der [[Kellau]] in [[Golling an der Salzach]], am [[Adneter Riedl]] und in [[Puch]] Landsitze errichteten. Ab dem [[3. Jahrhundert]] nach Christus sind dann wieder römische Ansiedlungen im Halleiner Gebiet nachweisbar, vor allem durch Münzfunde aus der Zeit Kaisers Aurelian (270 bis 275 n. Chr.) bis Kaiser Valerian I. So fand man einen römischen Töpferofen im Garten des Wohnhauses der [[Halleiner Schulschwestern]]. |