Änderungen

Linkfix
Zeile 4: Zeile 4:  
Der Salitererhof bestand aus den damaligen Objekten [[Kleinköstendorf]] Nr. 27, heute Bahnhofstraße Nr. 9, Kleinköstendorf Nr. 28, heute Bahnhofstraße Nr. 16 und Kleinköstendorf Nr. 29, heute Bahnhofstraße 14. Der Hof stand im Eigentum der [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#S|Saliterer]] Kölligsperger und Pieringer, denen auch das [[Salitererhaus (Neumarkt am Wallersee)|Salitererhaus]], [[Hauptstraße (Neumarkt am Wallersee)|Hauptstraße]] Nr. 72, gehörte.
 
Der Salitererhof bestand aus den damaligen Objekten [[Kleinköstendorf]] Nr. 27, heute Bahnhofstraße Nr. 9, Kleinköstendorf Nr. 28, heute Bahnhofstraße Nr. 16 und Kleinköstendorf Nr. 29, heute Bahnhofstraße 14. Der Hof stand im Eigentum der [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#S|Saliterer]] Kölligsperger und Pieringer, denen auch das [[Salitererhaus (Neumarkt am Wallersee)|Salitererhaus]], [[Hauptstraße (Neumarkt am Wallersee)|Hauptstraße]] Nr. 72, gehörte.
   −
Um [[1900]] wurde der Hof zerstückelt. [[1926]] erwarben Anna und Johann Schachinger das heutige Objekt Bahnhofstraße 9, zum dem auch Gründe zwischen der Bahnhofstraße, [[Köstendorfer Straße]] und [[Westbahnstrecke]] gehörten. Mit Kaufvertrag vom [[11. April]] [[1953]] erwarb die Marktgemeinde Neumarkt das Gut und verpachtete es an verschiedene Landwirte zum Preis von zehn Groschen pro Quadratmeter auf ein Jahr (sieben Cents nach Währungsstand 2024). [[1954]] wurde ein Teil des Areals an die Firma Kranzinger verkauft, die es bereits als Werksgelände benutzt hatte. [[1990]] wurde ein weiterer Teil an Kranzinger verkauft. [[1958]] kaufte die Marktgemeinde wieder einen Teil des Areals zurück.  
+
Um [[1900]] wurde der Hof zerstückelt. [[1926]] erwarben Anna und Johann Schachinger das heutige Objekt Bahnhofstraße 9, zum dem auch Gründe zwischen der Bahnhofstraße, [[Köstendorfer Landesstraße]] und [[Westbahnstrecke]] gehörten. Mit Kaufvertrag vom [[11. April]] [[1953]] erwarb die Marktgemeinde Neumarkt das Gut und verpachtete es an verschiedene Landwirte zum Preis von zehn Groschen pro Quadratmeter auf ein Jahr (sieben Cents nach Währungsstand 2024). [[1954]] wurde ein Teil des Areals an die Firma Kranzinger verkauft, die es bereits als Werksgelände benutzt hatte. [[1990]] wurde ein weiterer Teil an Kranzinger verkauft. [[1958]] kaufte die Marktgemeinde wieder einen Teil des Areals zurück.  
    
Das Gebäude Nr. 9 war mit Kaufvertrag vom [[20. Dezember]] [[1956]] an Elfriede und Karl Cosatto verkauft worden, die dort einen Pumpenerzeugungsbetrieb eröffneten.  
 
Das Gebäude Nr. 9 war mit Kaufvertrag vom [[20. Dezember]] [[1956]] an Elfriede und Karl Cosatto verkauft worden, die dort einen Pumpenerzeugungsbetrieb eröffneten.