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*3. Kalkulation und Wareneinsatzkontrolle
 
*3. Kalkulation und Wareneinsatzkontrolle
 
*4. Beispiele strategischer Investitionsplanungen und Planungsbesprechung
 
*4. Beispiele strategischer Investitionsplanungen und Planungsbesprechung
*5. Die "Balanced Scorecard“ als Führungsinstrument in der Hotellerie – Wesen, Modell, Implementierung
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*5. Die "Balanced Scorecard" als Führungsinstrument in der Hotellerie – Wesen, Modell, Implementierung
 
*6. Ertragsteuerliche Aspekte in der Hotellerie und Gastronomie
 
*6. Ertragsteuerliche Aspekte in der Hotellerie und Gastronomie
 
*7. Sonderfragen der Mehrwertsteuer im Tourismus
 
*7. Sonderfragen der Mehrwertsteuer im Tourismus
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*10. Unternehmensbewertung bei Gastronomie-Betrieben
 
*10. Unternehmensbewertung bei Gastronomie-Betrieben
 
*11. Förderungen in der Gastronomie: Zum Status quo und der Verbesserung ausgewählter Rating-Kennzahlen
 
*11. Förderungen in der Gastronomie: Zum Status quo und der Verbesserung ausgewählter Rating-Kennzahlen
*12. "Leadership“ als Analogie zum Höhenbergsteigen: die sieben Gefahren der Führung
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*12. "Leadership" als Analogie zum Höhenbergsteigen: die sieben Gefahren der Führung
*13. "Leidenschaften“ und "Communities“ – neue Marktstrategien für die österreichische Hotellerie
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*13. "Leidenschaften" und "Communities" – neue Marktstrategien für die österreichische Hotellerie
    
=== Die Kapitel im Einzelnen ===
 
=== Die Kapitel im Einzelnen ===
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====  2. Neuzeitliche Kalkulationsmethoden als Grundlage unternehmerischer Entscheidungen ====  
 
====  2. Neuzeitliche Kalkulationsmethoden als Grundlage unternehmerischer Entscheidungen ====  
Zunächst gehen die Autoren auf Überlegungen näher ein, die ein Unternehmer vor dem Einsatz dieser Kalkulationsmethoden anstellen soll.  Es folgen die Kapitel der Prozesskostenrechnung, der Zielkostenrechnung, der "Break-even-Analyse“ und der praktischen Anwendung.
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Zunächst gehen die Autoren auf Überlegungen näher ein, die ein Unternehmer vor dem Einsatz dieser Kalkulationsmethoden anstellen soll.  Es folgen die Kapitel der Prozesskostenrechnung, der Zielkostenrechnung, der "Break-even-Analyse" und der praktischen Anwendung.
    
==== 3. Kalkulation und Wareneinsatzkontrolle ====  
 
==== 3. Kalkulation und Wareneinsatzkontrolle ====  
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An Hand von drei Beispielen erläutern die Autoren die Planungsrechnung einer Kapazitätserweiterung eines Hotels, für den Bau eines Drei-Sterne-Hotels und der Kapazitätserweiterung und/oder Sanierung des Altbaus eines Hotelbetriebes. Allen drei Beispielen folgt eine Schlussfolgerung und Empfehlung, was die richtige Entscheidung wäre.
 
An Hand von drei Beispielen erläutern die Autoren die Planungsrechnung einer Kapazitätserweiterung eines Hotels, für den Bau eines Drei-Sterne-Hotels und der Kapazitätserweiterung und/oder Sanierung des Altbaus eines Hotelbetriebes. Allen drei Beispielen folgt eine Schlussfolgerung und Empfehlung, was die richtige Entscheidung wäre.
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==== 5. Die "Balanced Scorecard“ (BSC) als Führungsinstrument in der Hotellerie – Wesen, Modell, Implementierung====  
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==== 5. Die "Balanced Scorecard" (BSC) als Führungsinstrument in der Hotellerie – Wesen, Modell, Implementierung====  
 
Die Einleitung des Kapitels befasst sich mit der Erklärung dieser neuen Leistungsmessung des Managements in der Gastronomie und Hotellerie. Im folgenden Kapitel gehen die Autoren den Fragen nach, wie man eine Geschäftsideen misst, der Notwendigkeit eines Management-Tools, finanziellen Aspekten,  der Kundenperspektive, bei der die Kunden- und Marktsegmente zu erkennen sind sowie der internen Prozessperspektive und der Lern- und Entwickungsperspektive. Dann wird der Interessierte in die Verknüpfung der BSC-Kennzahlen mit der Unternehmensstrategie eingeführt. Der letzte Teil beschäftigt sich dann mit der Umsetzung der Unternehmensstrategie und endet mit einem Beispiel für eine Implementierung der BSC in einem Vier-Sterne-Hotel.
 
Die Einleitung des Kapitels befasst sich mit der Erklärung dieser neuen Leistungsmessung des Managements in der Gastronomie und Hotellerie. Im folgenden Kapitel gehen die Autoren den Fragen nach, wie man eine Geschäftsideen misst, der Notwendigkeit eines Management-Tools, finanziellen Aspekten,  der Kundenperspektive, bei der die Kunden- und Marktsegmente zu erkennen sind sowie der internen Prozessperspektive und der Lern- und Entwickungsperspektive. Dann wird der Interessierte in die Verknüpfung der BSC-Kennzahlen mit der Unternehmensstrategie eingeführt. Der letzte Teil beschäftigt sich dann mit der Umsetzung der Unternehmensstrategie und endet mit einem Beispiel für eine Implementierung der BSC in einem Vier-Sterne-Hotel.
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==== 7. Sonderfragen der Mehrwertsteuer im Tourismus====  
 
==== 7. Sonderfragen der Mehrwertsteuer im Tourismus====  
Im Kapitel der Sonderfragen der Mehrwertsteuer wird zunächst einmal besprochen, wer überhaupt Unternehmer ist oder ob es sich um Liebhaberei handelt. Natürlich geht der Autor auch der Frage nach, was sind und wie werden Haupt- und Nebenleistungen im "all inclusive“ – Bereich versteuert und anderen Fragen. Beim Leistungsaustausch klärt der Autor die Begriffe Entgelt, Subvention, Entgelt von dritter Seite, Schadenersatz und anderes. Fragen des Eigenverbrauchs, des Personals, der Geschäftspartner und der Familie sowie Incentives und Geschenke werden erörtert. Weitere Themen sind Steuerbefreiungen, Steuersätze für die verschieden anfallenden Leistungen und der Vorsteuerabzug.
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Im Kapitel der Sonderfragen der Mehrwertsteuer wird zunächst einmal besprochen, wer überhaupt Unternehmer ist oder ob es sich um Liebhaberei handelt. Natürlich geht der Autor auch der Frage nach, was sind und wie werden Haupt- und Nebenleistungen im "all inclusive" – Bereich versteuert und anderen Fragen. Beim Leistungsaustausch klärt der Autor die Begriffe Entgelt, Subvention, Entgelt von dritter Seite, Schadenersatz und anderes. Fragen des Eigenverbrauchs, des Personals, der Geschäftspartner und der Familie sowie Incentives und Geschenke werden erörtert. Weitere Themen sind Steuerbefreiungen, Steuersätze für die verschieden anfallenden Leistungen und der Vorsteuerabzug.
    
==== 8. Lösungsansätze zur steuerlichen Übertragung von gastronomischen Betrieben ====  
 
==== 8. Lösungsansätze zur steuerlichen Übertragung von gastronomischen Betrieben ====  
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Nach einer Einführung und Übersicht der finanzwirtschaftlichen Lage der Gastronomie in Österreich (u. a. über Eigenkapitelquote, Rentabilität oder Cashflow-Rate) werden verschiedene Förderungen wie die TOP-Tourismus Förderung 2011 – 2013, das ERP-Tourismus-Programm, vorgestellt und in einem Beitrag werden Überlegungen zur Verbesserung der Rating-Kennzahlen durch Förderungen beleuchtet.
 
Nach einer Einführung und Übersicht der finanzwirtschaftlichen Lage der Gastronomie in Österreich (u. a. über Eigenkapitelquote, Rentabilität oder Cashflow-Rate) werden verschiedene Förderungen wie die TOP-Tourismus Förderung 2011 – 2013, das ERP-Tourismus-Programm, vorgestellt und in einem Beitrag werden Überlegungen zur Verbesserung der Rating-Kennzahlen durch Förderungen beleuchtet.
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==== 12. "Leadership“ als Analogie zum Höhenbergsteigen: die sieben Gefahren der Führung====  
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==== 12. "Leadership" als Analogie zum Höhenbergsteigen: die sieben Gefahren der Führung====  
 
Die sieben Gefahren der Führung sollten alle lesen, die sich das Buch besorgen. Die Autoren verwenden dabei die Metapher der Gefahren des Bergsteigens.  
 
Die sieben Gefahren der Führung sollten alle lesen, die sich das Buch besorgen. Die Autoren verwenden dabei die Metapher der Gefahren des Bergsteigens.  
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==== 13. "Leidenschaften“ und "Communities“ – neue Marktstrategien für die österreichische Hotellerie====  
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==== 13. "Leidenschaften" und "Communities" – neue Marktstrategien für die österreichische Hotellerie====  
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Für mich persönlich am wenigsten verständlich und daher aussagekräftig ist das letzte Kapitel im Buch über neue Marktstrategien. Da ist die Rede von "Affintiy-Group-Management“, "Service Engineering“, "Megatrends“ und vielen anderen englischen Ausdrucken – ob damit der durchschnittliche österreichische Gastronom oder Hotelier etwas anfangen kann, wage ich zu bezweifeln.  
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Für mich persönlich am wenigsten verständlich und daher aussagekräftig ist das letzte Kapitel im Buch über neue Marktstrategien. Da ist die Rede von "Affintiy-Group-Management", "Service Engineering", "Megatrends" und vielen anderen englischen Ausdrucken – ob damit der durchschnittliche österreichische Gastronom oder Hotelier etwas anfangen kann, wage ich zu bezweifeln.  
    
Neben einleitenden Beiträgen werden in diesem Kapitel die zentrale Idee des Affintiy-Group-Managements erläutert, die Vorteile von Affintiy-Groups als neue Segmentierungslogik in der österreichischen Hotellerie vorgestellt oder das Affinity-Group Service Design und Geschäftsmodell beschrieben.  
 
Neben einleitenden Beiträgen werden in diesem Kapitel die zentrale Idee des Affintiy-Group-Managements erläutert, die Vorteile von Affintiy-Groups als neue Segmentierungslogik in der österreichischen Hotellerie vorgestellt oder das Affinity-Group Service Design und Geschäftsmodell beschrieben.