St. Johann im Pongau: Unterschied zwischen den Versionen
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| Einwohner: || 11 | | Einwohner: || 11 452 <small>(1. Jänner 2023)<ref>[[Quellen für SALZBURGWIKI-Artikel#Daten und Statistiken|Statistik Austria]], aktualisiert am 28. Juni 2022</ref></small> | ||
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|Bevölkerungsdichte: || 145 Einw. pro km² | |Bevölkerungsdichte: || 145 Einw. pro km² | ||
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! colspan="2" | Politik | ! colspan="2" | Politik | ||
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| | | Bürgermeisterin: || [[Eveline Huber]] ([[SPÖ]]) | ||
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| Gemeindevertretung ( | | Gemeindevertretung (2024): || 25 Mitglieder: <br /> 10 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] <br /> 9 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] <br /> 5 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] <br /> 1 [[BürgerInnenbewegung St. Johann|BBJO <small>(BürgerInnenbewegung St. Johann)</small>]] | ||
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{| class="toccolours" cellpadding="4" cellspacing="0" style="margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;" | {| class="toccolours" cellpadding="4" cellspacing="0" style="margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;" | ||
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[[Datei:Sankt Johann Kultur- und Kongresshaus 01.jpg|thumb|Kultur- und Kongresshaus am Dom]] | [[Datei:Sankt Johann Kultur- und Kongresshaus 01.jpg|thumb|Kultur- und Kongresshaus am Dom]] | ||
[[Datei:Sankt Johann ehemalige Apotheke 01.jpg|thumb|Ehemaliger Pilzeggerwirt, 1404 erstmals urkundlich erwähnt, Apotheke im 20. Jahrhundert]] | [[Datei:Sankt Johann ehemalige Apotheke 01.jpg|thumb|Ehemaliger Pilzeggerwirt, 1404 erstmals urkundlich erwähnt, Apotheke im 20. Jahrhundert]] | ||
[[Datei:Sankt Johann Gebäude im Zentrum01.jpg|thumb|Stegeraus mit Wandgemälden aus dem Jahre 1942]] | [[Datei:Sankt Johann Gebäude im Zentrum01.jpg|thumb|Ehemaliges Stegeraus mit Wandgemälden aus dem Jahre 1942. Es wurde 2024 abgerissen]] | ||
[[Datei:St. Johann Zentrum01.jpg|thumb|Neubauten im Zentrum]] | [[Datei:St. Johann Zentrum01.jpg|thumb|Neubauten im Zentrum]] | ||
[[Datei:Hallmooskapelle01.jpg|thumb|Hallmooskapelle]] | [[Datei:Hallmooskapelle01.jpg|thumb|Hallmooskapelle]] | ||
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Funde deuten auf eine erste Besiedlung des Gebietes in der [[Bronzezeit]] etwa 2000 v. Chr. hin, speziell die Stollensysteme und hölzernen Grubeneinbauten für den Kupferabbau im Arthurstollen. Ebenso gibt es Spuren aus der [[Kelten]]- und der [[Römer]]zeit. | Funde deuten auf eine erste Besiedlung des Gebietes in der [[Bronzezeit]] etwa 2000 v. Chr. hin, speziell die Stollensysteme und hölzernen Grubeneinbauten für den Kupferabbau im Arthurstollen. Ebenso gibt es Spuren aus der [[Kelten]]- und der [[Römer]]zeit. | ||
Es gibt eine Deutung, dass die [[Römerstraße (römisches Straßennetz)|römische Fernstraße]] Virunum–Iuvaum ( | Es gibt eine Deutung, dass die [[Römerstraße (römisches Straßennetz)|römische Fernstraße]] Virunum–Iuvaum (Zollfeld–Salzburg) von [[Altenmarkt im Pongau]] her über die [[Wagrainer Höhe]] gelaufen sei. Dann könnte hier die Station ''Vocario'' gelegen haben. die Trasse durch das [[Fritztal]] gilt aber inzwischen als gesichert, und es wird dafür [[Pfarrwerfen]]-[[Werfen]] angenommen. Jedenfalls werden sich hier aber mit Sicherheit niederrangigere Straßen über Wagrainer Höhe und in den [[Salzach]]-[[Pinzgau]] getroffen haben. | ||
Erwähnt sind die Gegend und die eine Kirche das erste Mal [[924]] im [[Salzburger Güterverzeichnis]]. Die erste Nennung des Namens erfolgte [[1074]] (''ad sanctum Johannem''). Einen Rückgang erlitt die Besiedlung durch die [[Pest]] [[1348]], um [[1350]] dürften hier 350 Menschen gelebt haben. | Erwähnt sind die Gegend und die eine Kirche das erste Mal [[924]] im [[Salzburger Güterverzeichnis]]. Die erste Nennung des Namens erfolgte [[1074]] (''ad sanctum Johannem''). Einen Rückgang erlitt die Besiedlung durch die [[Pest]] [[1348]], um [[1350]] dürften hier 350 Menschen gelebt haben. | ||
=== Zwischen dem 14. und Ende des 19. Jahrhundert === | === Zwischen dem 14. und Ende des 19. Jahrhundert === | ||
Während der [[Salzburger Bauernaufstände | Während der [[Salzburger Bauernaufstände|Bauernaufstände]] [[1525]] und [[1526]] und während der [[Reformation und Gegenreformation|Reformationszeit]] stellte sich St. Johann auf Seite der [[Protestanten]]. Nach der Niederschlagung der Bauernaufstände konnte sich St. Johann gut entwickeln, so wurde [[1672]] das [[Bezirksgericht St. Johann im Pongau|Pflegegericht St. Johann im Pongau]] begründet, wie im ''[[Atlas Salisburgensis]]'' vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt wird. | ||
Im Zuge der [[Protestantenvertreibung|Ausweisung von Protestanten]] aus dem [[Erzbistum Salzburg]], die [[1731]] ihren Höhepunkt fand, mussten 2 500 Einwohner als Salzburger Exulanten die Pfarre verlassen (mindestens 70 % der Einwohner, St. Johann zählte damals ungefähr 3 000 Einwohner). Ein weiterer Rückschlag der wirtschaftlichen Entwicklung war der [[Marktbrand St. Johann im Pongau 1855|Marktbrand]] von [[1855]], bei dem fast der ganze Ort, einschließlich der Kirche durch vernichtet wurde. | Im Zuge der [[Protestantenvertreibung|Ausweisung von Protestanten]] aus dem [[Erzbistum Salzburg]], die [[1731]] ihren Höhepunkt fand, mussten 2 500 Einwohner als Salzburger Exulanten die Pfarre verlassen (mindestens 70 % der Einwohner, St. Johann zählte damals ungefähr 3 000 Einwohner). Ein weiterer Rückschlag der wirtschaftlichen Entwicklung war der [[Marktbrand St. Johann im Pongau 1855|Marktbrand]] von [[1855]], bei dem fast der ganze Ort, einschließlich der Kirche durch vernichtet wurde. | ||
[[1875]] wurde die Giselabahn als Verbindung zwischen Salzburg und Tirol eröffnet. | [[1875]] wurde die [[Giselabahn]] als Verbindung zwischen Salzburg und Tirol eröffnet. | ||
=== Das 20. Jahrhundert === | === Das 20. Jahrhundert === | ||
Der [[ | Der [[Erste Weltkrieg]] forderte 118 gefallene St. Johanner. | ||
Das Recht zur Führung eines Wappens erhielt St. Johann im Jahr [[1929]]. Die [[Krobatin-Kaserne]] wurde [[1936]] errichtet. | Das Recht zur Führung eines Wappens erhielt St. Johann im Jahr [[1929]]. In diesem Jahr wurde auch die [[Landwirtschaftskrankenkasse Salzburg]] mit dem Sitz in St. Johann im Pongau errichtet und mit dessen büromäßigen Leitung [[Rupert Deutschmann]] beauftragt wurde. | ||
Die [[Krobatin-Kaserne]] wurde [[1936]] errichtet. | |||
Von [[1939]] bis zum [[23. Dezember]] [[1945]] hieß die Gemeinde [[Markt Pongau]] ([[Reichsgau Salzburg]]). [[Nationalsozialismus |Nationalsozialistischer]] [[Bürgermeister der Stadt St. Johann im Pongau|Bürgermeister]] wurde [[Hans Kappacher]] (ernannt durch Kreisleiter Josef Kastner). Kappacher wurde in den [[1950er]]-Jahren erneut Bürgermeister und vom Gemeinderat zum [[Ehrenbürger der Stadt St. Johann im Pongau|Ehrenbürger]] ernannt. [[1940]] wurden die [[Halleiner Schulschwestern]], seit den [[1720er]]-Jahren ansässig, vertrieben. | Von [[1939]] bis zum [[23. Dezember]] [[1945]] hieß die Gemeinde [[Markt Pongau]] ([[Reichsgau Salzburg]]). [[Nationalsozialismus |Nationalsozialistischer]] [[Bürgermeister der Stadt St. Johann im Pongau|Bürgermeister]] wurde [[Hans Kappacher]] (ernannt durch Kreisleiter Josef Kastner). Kappacher wurde in den [[1950er]]-Jahren erneut Bürgermeister und vom Gemeinderat zum [[Ehrenbürger der Stadt St. Johann im Pongau|Ehrenbürger]] ernannt. [[1940]] wurden die [[Halleiner Schulschwestern]], seit den [[1720er]]-Jahren ansässig, vertrieben. | ||
In St. Johann befand sich dann ab [[1941]] ein Stammlager für Kriegsgefangene, [[Kriegsgefangenenlager Markt Pongau|das Stalag XVIII C (317)]] mit zeitweise bis zu 30 000 Gefangenen und einer Wachmannschaft von etwa 1 000 Mann. Durch Hunger, Erfrieren und Seuchen starben von 1941 bis [[1945]] im STALAG | In St. Johann befand sich dann ab [[1941]] ein Stammlager für Kriegsgefangene, [[Kriegsgefangenenlager Markt Pongau|das Stalag XVIII C (317)]] mit zeitweise bis zu 30 000 Gefangenen und einer Wachmannschaft von etwa 1 000 Mann. Durch Hunger, Erfrieren und Seuchen starben von 1941 bis [[1945]] im STALAG "Markt Pongau" an die 4 000 sowjetische Kriegsgefangene. Der [[Russenfriedhof (St. Johann im Pongau)|Russenfriedhof]] am Abhang der [[Pinzgauer Straße]] (B 311) nördlich der [[Speedwaybahn St. Johann im Pongau|Speedwaybahn]] erinnert heute noch daran, auf dem zirka 4 000 verstorbene Kriegsgefangene beigesetzt wurden. | ||
Mit der "Verordnung des Landeshauptmannes in Salzburg vom 23. August 1939, Nr. 4845/15" wurde der Markt St. Johann im Pongau in ''[[Markt Pongau]]'' umbenannt.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1939&size=45&page=69 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 31. August 1939, Verordnung Nr. 52.].</ref> Diese Verordnung wurde mit der ''"13. Kundmachung der Landesregierung Salzburg vom 24. Dezember 1945"'' außer Kraft gesetzt.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1945&page=17&size=45 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 31. Dezember 1945, 13. Kundmachung der [[Salzburger Landesregierung]].]</ref> | Mit der "Verordnung des Landeshauptmannes in Salzburg vom 23. August 1939, Nr. 4845/15" wurde der Markt St. Johann im Pongau in ''[[Markt Pongau]]'' umbenannt.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1939&size=45&page=69 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 31. August 1939, Verordnung Nr. 52.].</ref> Diese Verordnung wurde mit der ''"13. Kundmachung der Landesregierung Salzburg vom 24. Dezember 1945"'' außer Kraft gesetzt.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1945&page=17&size=45 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 31. Dezember 1945, 13. Kundmachung der [[Salzburger Landesregierung]].]</ref> | ||
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=== Vereine === | === Vereine === | ||
==== Sportvereine ==== | ==== Sportvereine ==== | ||
Billardclub UBSC Pongau, Bogenschützenverein, Eisschützenclub, Fechtsportclub, Eishockeyverein [[HSV-Pirates]], Heeressportverein, [[TSV St. Johann im Pongau]], Österreichischer Turnerbund, Tauchergruppe, [[Tennisclub St. Johann im Pongau]], [[Wintersportverein St. Johann im Pongau]], [[Union Karate Club Yoseikan Pongau]], [[Golfclub St. Johann im Pongau]] ... | Billardclub UBSC Pongau, Bogenschützenverein, Eisschützenclub, Fechtsportclub, Eishockeyverein [[HSV-Pirates]], Heeressportverein, [[Speedway Racing St. Johann/Pg.]], [[TSV St. Johann im Pongau]], Österreichischer Turnerbund, Tauchergruppe, [[Tennisclub St. Johann im Pongau]], [[Wintersportverein St. Johann im Pongau]], [[Union Karate Club Yoseikan Pongau]], [[Golfclub St. Johann im Pongau]] ... | ||
==== Volkskulturvereine ==== | ==== Volkskulturvereine ==== | ||
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=== Verkehr === | === Verkehr === | ||
Die Stadtgemeinde St. Johann im Pongau ist mit dem Auto über die [[ | Die Stadtgemeinde St. Johann im Pongau ist mit dem Auto über die [[Tauern Autobahn]] [[A 10]], Knoten [[Bischofshofen]], Ausfahrt St. Johann im Pongau, weiter auf der [[B 311]], der [[Pinzgauer Straße]], in ca. fünf Kilometern erreichbar. Daneben gibt es eine Bahnanbindung über die Westbahn, der [[Giselabahn]], von bzw. nach Salzburg. Die ''Pinzgauer Straße'' verbindet St. Johann im Pongau vom Norden kommend mit Bischofshofen und nach Süden folgend mit [[Schwarzach]] und in weiterer Folge mit [[Zell am See]]. Nach Osten führt die Landesstraße [[B 163|B 163 Wagrainer Straße]] nach [[Wagrain]]. | ||
=== Ansässige Unternehmen === | === Ansässige Unternehmen === | ||
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=== Bildung === | === Bildung === | ||
==== Geschichte ==== | ==== Geschichte ==== | ||
Bis nach dem [[Ersten Weltkrieg]] war die Volksschule die einzige Schule in St. Johann im Pongau. [[1917]] übersiedelte das | Bis nach dem [[Ersten Weltkrieg]] war die Volksschule die einzige Schule in St. Johann im Pongau. [[1917]] übersiedelte das "Elisabethinum", die Haushaltungsschule, der [[Halleiner Schulschwestern]] nach St. Johann im Pongau. Die Einführung einer Hauptschule war anfangs sehr umstritten, trotzdem wurde [[1930]] unter großem Aufwand ein Anbau an die Volksschule errichtet in dem die Hauptschule untergebracht wurde. Die neue Schule setzte sich durch und erhielt in den [[1960er]]-Jahren ein eigenes Schulgebäude. [[1962]] wurde der Polytechnische Lehrgang eingerichtet und erhielt [[1982]] ebenfalls ein eigenes Schulgebäude. Auf Initiative einiger St. Johanner kam es [[1953]] zum Bau eines Gymnasiums. [[1955]] wurde die Errichtung einer Handelsschule beschlossen. Anfänglich war die Schule in der alten Hauptschule untergebracht und übersiedelte [[1956]] in die ehemalige amerikanische Schule auf dem Gelände der [[Feldmarschall Freiherr von Krobatin-Kaserne|Krobatinkaserne]]. [[1975]] begann man mit dem Bau eines Handelsakademiegebäudes, das [[1978]] eröffnet wurde. Seit [[2007]] ist in diesem Gebäude auch eine Klasse der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Saalfelden|HTL Saalfelden]], Zweig Mechatronik, untergebracht. | ||
==== Schulen ==== | ==== Schulen ==== | ||
<!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --> | <!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --> | ||
St. Johann beherbergt folgende [[Schule|Bildungseinrichtungen]]: | St. Johann beherbergt folgende [[Schule|Bildungseinrichtungen]]: | ||
*[[Elisabethinum Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe|Private Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe und private Fachschule für wirtschaftliche Berufe des Vereins für Bildung und Erziehung der Halleiner Schwestern Franziskanerinnen mit Öffentlichkeitsrecht, St. Johann im Pongau ( | *[[Elisabethinum Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe|Private Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe und private Fachschule für wirtschaftliche Berufe des Vereins für Bildung und Erziehung der Halleiner Schwestern Franziskanerinnen mit Öffentlichkeitsrecht, St. Johann im Pongau ("Elisabethinum")]] | ||
*[[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule St. Johann im Pongau]] | *[[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule St. Johann im Pongau]] | ||
* [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Saalfelden|HTL Saalfelden/HL Mechatronik Präzisionstechnologie St. Johann]] (einbezogen in die HAK und HASCH) | * [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Saalfelden|HTL Saalfelden/HL Mechatronik Präzisionstechnologie St. Johann]] (einbezogen in die HAK und HASCH) | ||
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== Politik == | == Politik == | ||
=== Gemeindevertretung === | === Gemeindevertretung === | ||
Die Gemeindevertretung besteht aus 25 Mitgliedern und setzt sich seit der [[Gemeindevertretungs- | Die [[Gemeindevertretung]] besteht aus 25 Mitgliedern und setzt sich seit der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2024 (Pongau)#St. Johann im Pongau, Gemeindevertretungswahl|Gemeindevertretungswahl 2024]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen: | ||
* | * 10 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] | ||
* | * 9 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] | ||
* 5 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] | * 5 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] | ||
* | * 1 [[BürgerInnenbewegung St. Johann|BBJO]] | ||
=== Gemeindevorstehung === | |||
* | Die [[Gemeindevorstehung]] besteht aus neun Mitgliedern mit der Bürgermeisterin, dem 1. und dem 2. Vizebürgermeister und weiteren sechs Stadträten und setzt sich seit der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2024 (Pongau)#St. Johann im Pongau, Gemeindevertretungswahl|Gemeindevertretungswahl 2024]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen: | ||
* .. | * 4 ÖVP: 1. und 2. Vizebürgermeister sowie 5. Stadträtin und 7. Stadtrat | ||
* 3 SPÖ: Bürgermeisterin [[Eveline Huber]] sowie 4. und 6 Stadtrat | |||
* 2 FPÖ: 3. und 8. Stadtrat | |||
=== Bürgermeister === | === Bürgermeister === | ||
: ''Hauptartikel [[Bürgermeister der Stadt St. Johann im Pongau]] | : ''Hauptartikel [[Bürgermeister der Stadt St. Johann im Pongau]] | ||
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: ''Hauptartikel [[Ehrenplakette der Stadt St. Johann im Pongau]] | : ''Hauptartikel [[Ehrenplakette der Stadt St. Johann im Pongau]] | ||
* [[Hofrat]] Dr. [[Gunter Bruneder]] | * [[Hofrat]] Dr. [[Gunter Bruneder]] | ||
==== Ehrenring ==== | ==== Ehrenring ==== | ||
: ''Hauptartikel [[Ehrenring der Stadt St. Johann im Pongau]] | : ''Hauptartikel [[Ehrenring der Stadt St. Johann im Pongau]] | ||
=== Wappen === | === Wappen === | ||
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== Weblinks == | == Weblinks == | ||
* [http://www.knaus.cc Knaus Helicopter GmbH] | |||
*[http://www.knaus.cc Knaus Helicopter GmbH] | |||
* [http://www.kultur-plattform.at Homepage des Kulturvereins] | * [http://www.kultur-plattform.at Homepage des Kulturvereins] | ||
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== Quellen == | == Quellen == | ||
* Homepage der Gemeinde | |||
* Chronik der Gemeinde St. Johann im Pongau | * Chronik der Gemeinde St. Johann im Pongau | ||
* Website des Tourismusverbandes St. Johann im Pongau | * Website des Tourismusverbandes St. Johann im Pongau | ||