Volksschule Grödig: Unterschied zwischen den Versionen

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Seit [[1869]] war der Schulbesuch verpflichtend. [[1879]] wurde die Schule zweiklassig. Im Laufe des Schuljahres wurde nordwestlich des Schulhauses ein Anbau errichtet, der im Erdgeschoss eine zweite Lehrerwohnung und im Obergeschoss einen Schulraum umfasste. [[1889]] wurde die Schule dreiklassig. [[1902]] kaufte die Marktgemeinde Grödig das Gebäude. [[1905]] wurde für eine vierte Klasse ein Nebengebäude, das ''neue Schulhaus'', errichtet. [[1907]] wurde die Schule fünfklassig. [[1909]] erweiterte man das neue Schulhaus um einen Anbau mit Klassenzimmer und Handarbeitsraum. [[1910]] gab es bereits sechs Klassen.  
Seit [[1869]] war der Schulbesuch verpflichtend. [[1879]] wurde die Schule zweiklassig. Im Laufe des Schuljahres wurde nordwestlich des Schulhauses ein Anbau errichtet, der im Erdgeschoss eine zweite Lehrerwohnung und im Obergeschoss einen Schulraum umfasste. [[1889]] wurde die Schule dreiklassig. [[1902]] kaufte die Marktgemeinde Grödig das Gebäude. [[1905]] wurde für eine vierte Klasse ein Nebengebäude, das ''neue Schulhaus'', errichtet. [[1907]] wurde die Schule fünfklassig. [[1909]] erweiterte man das neue Schulhaus um einen Anbau mit Klassenzimmer und Handarbeitsraum. [[1910]] gab es bereits sechs Klassen.  


Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde in mehreren Baracken des [[Lager Niederalm|Barackenlagers Niederalm]] eine Schule für Flüchtlingskinder eingerichtet. Neun deutschsprachige Schüler kamen an die Volksschule. [[1921]] eröffnete die [[Volksschule Fürstenbrunn|Zweigschule]] in [[Fürstenbrunn]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden im neuen Schulhaus Flüchtlinge untergebracht, von denen bei einem Bombentreffer am [[17. November]] [[1944]] 67 Menschen starben. Das ''neue Schulhaus'' wurde zerstört, die Ruine wurde am [[30. März]] [[1948]] abgetragen.  
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde in mehreren Baracken des [[Lager Niederalm|Barackenlagers Niederalm]] eine Schule für Flüchtlingskinder eingerichtet. Neun deutschsprachige Schüler kamen an die Volksschule. [[1921]] eröffnete die [[Volksschule Fürstenbrunn|Zweigschule]] in [[Fürstenbrunn]]. Im [[Zweiten Weltkrieg]] wurden im neuen Schulhaus Flüchtlinge untergebracht, von denen bei einem Bombentreffer am [[17. November]] [[1944]] 67 Menschen starben. Das ''neue Schulhaus'' wurde zerstört, die Ruine wurde am [[30. März]] [[1948]] abgetragen.  


Während der Renovierung des alten Schulhauses fand der Unterricht in den Gasthäusern Noppinger, Bräu, Rackl und Schnöll statt. Am [[4. Jänner]] [[1949]] wurde das neu renovierte Schulhaus mit acht Klassenräumen wieder bezogen. Die Baukosten betrugen eine Million [[Schilling]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 118.</ref> Noch 1949 wurde die Schule zehnklassig. [[1952]] wurde die Volksschule Grödig zur Lehrerausbildungsschule.
Während der Renovierung des alten Schulhauses fand der Unterricht in den Gasthäusern Noppinger, Bräu, Rackl und Schnöll statt. Am [[4. Jänner]] [[1949]] wurde das neu renovierte Schulhaus mit acht Klassenräumen wieder bezogen. Die Baukosten betrugen eine Million [[Schilling]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 118.</ref> Noch 1949 wurde die Schule zehnklassig. [[1952]] wurde die Volksschule Grödig zur Lehrerausbildungsschule.
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* [[1838]]–1839: [[Paul Günther]] (Schulprovisor)
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* [[1839]]–1853: [[Lorenz Klaus]]
* [[1839]]–1853: [[Lorenz Klaus]]
 
* [[1853]]–1855: [[Michael Köck (Schulleiter)|Michael Köck]]
* 18xx-18xx: [[Adolf Ecker]]
* [[1856]]–1868: [[Wilhelm Mayrwieser]]
 
* [[1868]]–1871: [[Ludwig Schaffler]]
* 19xx–1930: [[Leonhard Tusch]]
* [[1871]]–1884: OL [[Johann Schroll]]
* [[1884]]-1895: [[Adolf Ecker]]
* [[1895]]–1896: [[Alois Pölzl]]
* [[1896]]–1918: OL [[Rudolf Fraßl]]
* [[1919]]–1930: OL [[Leonhard Tusch]]
* 1930–1938: [[Anton Rinnberger]]
* 1930–1938: [[Anton Rinnberger]]
* <!--[[13. März]] -->[[1938]]–1938: [[Bernhard Acher]]
* <!--[[13. März]] -->[[1938]]–1938: [[Bernhard Acher]]
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* [[1945]]–1965: OSR Anton Rinnberger (erneut)
* [[1945]]–1965: OSR Anton Rinnberger (erneut)
* [[1965]]–1979: OSR [[Hubert Becker]]
* [[1965]]–1979: OSR [[Hubert Becker]]
* <!--[[1. September]]-->[[1979]]–2003: [[Ute Hofmann]] <!--geb. Radlegger?-->
* <!--[[1. September]]-->[[1979]]–2003: [[Ute Hofmann]] <!--geborene Radlegger?-->
* [[2003]]–2015: OSR [[Josef Stempfl]]
* [[2003]]–2015: OSR [[Josef Stempfl]]
* seit [[2015]]: [[Sabine Hoheneder]]
* [[2015]]–2020: [[Sabine Hoheneder]]
* seit [[1. September]] [[2020]]: [[Doris Stadler]]


== Weblinks ==
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