Martin Aichriedler: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
== Leben ==


Martin Aichriedler wurde um [[1940]] als Sohn von Martin Aichriedler, Gastagbauernsohn von Eugendorf, und dessen Gattin Maria geb. Schörghofer geboren. Sein Heimathaus ist das Wegmacherhäusl in [[Eugenbach]].
Martin Aichriedler wurde um [[1940]] als Sohn von Martin Aichriedler, Gastagbauernsohn von Eugendorf, und dessen Gattin Maria geborene Schörghofer geboren. Sein Heimathaus ist das Wegmacherhäusl in [[Eugenbach]].


Aichriedler machte eine Kfz-Mechanikerlehre und war dann später von Beruf auch KFZ-Mechanikermeister.
Aichriedler machte eine Kfz-Mechanikerlehre und war dann später von Beruf auch KFZ-Mechanikermeister.


Seinen Präsenzdienst leistete Martin Aichriedler bei der [[Militärmusik Salzburg]] und wurde an der [[Universität Mozarteum]] in [[Salzburg]] ausgebildet. Vor allem Prof. [[Leo Ertl]] konnte ihm viel Erfahrung als Dirigent mitgeben.
Seinen Präsenzdienst leistete Martin Aichriedler bei der [[Militärmusik Salzburg]] und wurde an der [[Universität Mozarteum]] in der [[Stadt Salzburg]] ausgebildet. Vor allem Prof. [[Leo Ertl]] konnte ihm viel Erfahrung als Dirigent mitgeben.


Im Jahre [[1960]] übernahm Martin Aichriedler von seinem Großvater [[Johann Matzinger]] den Taktstock der Trachtenmusikkapelle Eugendorf. Als damals jüngster Kapellmeister im [[Land Salzburg]] konnte Aichriedler das Niveau der Musikkapelle gewaltig anheben. Bis zum Jahre [[2000]] fungierte er in Eugendorf als Kapellmeister, doch blieb er der Musikkapelle nach dem Jahr [[2000]] weiterhin als Ehrenkapellmeister, Klarinettist und Saxophonist treu. Im Jahre [[1972]], zum 100-jährigen Bestandsjubiläum der Musikkapelle Eugendorf, wurde Martin Aichriedler die goldene Ehrennadel der Gemeinde Eugendorf verliehen.
Im Jahre [[1960]] übernahm Martin Aichriedler von seinem Großvater [[Johann Matzinger]] den Taktstock der Trachtenmusikkapelle Eugendorf. Als damals jüngster Kapellmeister im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] konnte Aichriedler das Niveau der Musikkapelle gewaltig anheben. Bis zum Jahre [[2000]] fungierte er in Eugendorf als Kapellmeister, doch blieb er der Musikkapelle nach dem Jahr [[2000]] weiterhin als Ehrenkapellmeister, Klarinettist und Saxophonist treu. Im Jahre [[1972]], zum 100-jährigen Bestandsjubiläum der Musikkapelle Eugendorf, wurde Martin Aichriedler die goldene Ehrennadel der Gemeinde Eugendorf verliehen.


Auch in der Flachgauer Blasmusikszene war das Engagement Aichriedlers sehr groß. Von [[1963]] bis [[1967]] war er Bezirksobmann-Stellvertreter, von [[1967]] bis [[1973]] Bezirkskapellmeister-Stellvertreter und von [[1973]] bis [[1990]] Bezirkskapellmeister des [[Flachgauer Blasmusikverband]]es. Durch sein verdienstvolles und vorbildliches Wirken in der Flachgauer Blasmusikszene wurde Aichriedler zum Ehrenbezirkskapellmeister des Flachgaues ernannt.
Auch in der Flachgauer Blasmusikszene war das Engagement Aichriedlers sehr groß. Von [[1963]] bis [[1967]] war er Bezirksobmann-Stellvertreter, von [[1967]] bis [[1973]] Bezirkskapellmeister-Stellvertreter und von [[1973]] bis [[1990]] Bezirkskapellmeister des [[Flachgauer Blasmusikverband]]es. Durch sein verdienstvolles und vorbildliches Wirken in der Flachgauer Blasmusikszene wurde Aichriedler zum Ehrenbezirkskapellmeister des Flachgaues ernannt.
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|ZEIT=1960–2000
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[[Kategorie:Flachgau]]
[[Kategorie:Flachgau]]
[[Kategorie:Eugendorf]]
[[Kategorie:Eugendorf]]
[[Kategorie:Geboren 1939]]