Peter Marterbauer, der Sohn von Helmut Marterbauer, hatte sich nach dem Auffliegen vom Fehlen mehrerer Millionen Euro von Treuhandgeldern, im August 2005 umgebracht. Daraufhin wurde das Konkursverfahren eröffnet. Die Firma Marterbauer hatte zum damaligen Zeitpunkt rund 3 000 Objekte betreut. Die Mieter von fünfzig Wohneinheiten, die Peter Marterbauer an ein Salzburger Wohnbauunternehmen zur Verwaltung übergeben hatte, mussten feststellen, dass von in ihren Instandhaltungsfonds anstatt 25.000 nur 2.000 Euro auf dem Konto lagen. Weitere rund 200 Wohnungseigentümer bangten um ihr Geld. Insgesamt rund 3 000 waren von dieser Insolvenz betroffen<ref>Quelle [https://www.salzburg.gv.at/00201lpi/13Gesetzgebungsperiode/3Session/253.pdf www.salzburg.gv.at pdf], abgefragt am 16. November 2017</ref> | Peter Marterbauer, der Sohn von Helmut Marterbauer, hatte sich nach dem Auffliegen vom Fehlen mehrerer Millionen Euro von Treuhandgeldern, im August 2005 umgebracht. Daraufhin wurde das Konkursverfahren eröffnet. Die Firma Marterbauer hatte zum damaligen Zeitpunkt rund 3 000 Objekte betreut. Die Mieter von fünfzig Wohneinheiten, die Peter Marterbauer an ein Salzburger Wohnbauunternehmen zur Verwaltung übergeben hatte, mussten feststellen, dass von in ihren Instandhaltungsfonds anstatt 25.000 nur 2.000 Euro auf dem Konto lagen. Weitere rund 200 Wohnungseigentümer bangten um ihr Geld. Insgesamt rund 3 000 waren von dieser Insolvenz betroffen<ref>Quelle [https://www.salzburg.gv.at/00201lpi/13Gesetzgebungsperiode/3Session/253.pdf www.salzburg.gv.at pdf], abgefragt am 16. November 2017</ref> |