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''Das Jahr 1952 beendete jedoch das Schweigen des Theaters und weckte mit der Gründung der Spielgemeinschaft neue Hoffnungen im Dorf. Die große Stunde des Mutes zu einem Freilichttheater ließ alle Niederschläge vergessen, eine Idee war geboren und alle halfen mit, sie zu verwirklichen. Das Kulturgut "Laienspieltheater" in Thalgau wurde ohne Vereinskonstitution und Mitgliedschaft mit dem Grundsatz "wir wollen sein einig Volk von Brüdern" ins Leben gerufen. Die gesetzliche Basis war in den Statuen des Heimatvereines "D' Wartenfelser" festgelegt, die Seele der Verwirklichung fand sich im Lehrer [[Balthasar Iglhauser]].''
 
''Das Jahr 1952 beendete jedoch das Schweigen des Theaters und weckte mit der Gründung der Spielgemeinschaft neue Hoffnungen im Dorf. Die große Stunde des Mutes zu einem Freilichttheater ließ alle Niederschläge vergessen, eine Idee war geboren und alle halfen mit, sie zu verwirklichen. Das Kulturgut "Laienspieltheater" in Thalgau wurde ohne Vereinskonstitution und Mitgliedschaft mit dem Grundsatz "wir wollen sein einig Volk von Brüdern" ins Leben gerufen. Die gesetzliche Basis war in den Statuen des Heimatvereines "D' Wartenfelser" festgelegt, die Seele der Verwirklichung fand sich im Lehrer [[Balthasar Iglhauser]].''
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''Das große Ensemblebild 1953 mit über 100 Laienspielern zum 30jährigen Gründungsfest des Thalgauer Trachtenvereines "D' Wartenfelser" spiegelt eindrucksvoll das gewählte Motto der Spielgemeinschaft wider: "Theater aus dem Volk - Theater für das Volk."''
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''Das große Ensemblebild 1953 mit über 100 Laienspielern zum 30jährigen Gründungsfest des Thalgauer Trachtenvereines "D' Wartenfelser" spiegelt eindrucksvoll das gewählte Motto der Spielgemeinschaft wieder: "Theater aus dem Volk - Theater für das Volk."''
    
''Acht historische Geschichtsbilder, von den Glaubensboten 788 über die Pestzeit [[1616]] bis zu einer Bauernhochzeit [[1820]] in Thalgau, wurden von der ganzen Dorfgemeinschaft gespielt. Über 2500 Besucher gestalteten die vier Aufführungen zu einem überwältigenden Ereignis, Salzburgs Zeitungen berichteten von "... einem Erfolg der Einigkeit und Heimatliebe."''
 
''Acht historische Geschichtsbilder, von den Glaubensboten 788 über die Pestzeit [[1616]] bis zu einer Bauernhochzeit [[1820]] in Thalgau, wurden von der ganzen Dorfgemeinschaft gespielt. Über 2500 Besucher gestalteten die vier Aufführungen zu einem überwältigenden Ereignis, Salzburgs Zeitungen berichteten von "... einem Erfolg der Einigkeit und Heimatliebe."''