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'''St. Leonhard am Wonneberg''' befindet sich in der Gemeinde Wonneberg, die zur Verwaltungsgemeinschaft [[Waging am See]] dazugehört. Im Zentrum der sich im Rupertiwinkel befindlichen Gemeinde befindet sich die Wallfahrtskirche St. Leonhard am Wonneberg, von deren Name sich auch die dortige Ortschaft ableitet.
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{{Salzburgbezug}}[[Datei:Sankt Leonhard am Wonneberg, Verwaltungsgemeinschaft Waging am See.jpg|thumb|St. Leonhard am Wonneberg, Verwaltungsgemeinschaft Waging am See]]
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[[Datei:Gemeindehaus in Wonneberg.jpg|thumb|Gemeindehaus mit Wappen in St. Leonhard am Wonneberg]]
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'''St. Leonhard am Wonneberg''' befindet sich in der Gemeinde [[Wonneberg]], die zur Verwaltungsgemeinschaft [[Waging am See]] in [[Bayern]] im [[Landkreis Traunstein]] gehört. Im Zentrum der zum [[Rupertiwinkel]] gehörenden Gemeinde befindet sich die [[Wallfahrtskirche St. Leonhard am Wonneberg]], von deren Name sich auch der Ortsname ableitet.
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==Beschreibung und Geschichtliches==
 
==Beschreibung und Geschichtliches==
                                     
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Wonneberg liegt am südlichen Rand des Waginger Beckens im voralpinem Hügel- und Moorland. Im geographischen Sinn ist der Wonneberg als jener Höhenrücken zu verstehen, den der [[Salzachgletscher]] am südlichen Rand des Waginger Beckens geformt und zurückgelassen hat. Nördlich von Reichwimm erreicht er mit 629 [[m ü. A.]] seinen höchsten Punkt.
Die  Gemeinde Wonneberg gibt es seit [[1818]].       Vorher, während der Salzburger Zeit, gab es ein "Wonneberger"      und "Egerdacher Viertel" innerhalb des Pfleggerichts - aber      keine Gemeinde Wonneberg.
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Der Wonneberg ist seit vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Drei Grabhügel und ein Lappenbeil aus [[Kelten]]<nowiki>zeit</nowiki> gelten als Belege dafür. Aus der [[Römer]]<nowiki>zeit</nowiki> wurde am [[22. März]] [[1999]] vor der Egerdacher Kirche ein [[Römische Meilensteine|römischer Meilenstein]] aus der Zeit um 200 nach Chr. gefunden. Damals gehörte das Gebiet zum Verwaltungsbezirk [[Iuvavum]].
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Der Ort wird erstmals um das Jahr 1000 in einer Salzburger Urkunde erwähnt. Eine Blütezeit für den Ort begann ab dem [[16. Jahrhundert]], als die große Leonhardi-Kirche Pilger von weither anlockte. Die Wallfahrer legten den Grundstein zu einem beachtlichen Reichtum. Der heute noch durchgeführte [[Leonhardiritt]] erinnert an die große Zeit der Leonhardi-Wallfahrt nach Wonneberg.  
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Die Gemeinde Wonneberg gibt es seit [[1818]]. Vorher, als der Ort zum [[Fürsterzbistum Salzburg]] gehörte, gab es ein "Wonneberger" und "Egerdacher Viertel" innerhalb des [[Pfleggericht]]s - aber keine Gemeinde Wonneberg.
Im geographischen Sinn hat als Wonneberg jeder Höhenrücken zu gelten,       den der Salzachgletscher am südlichen Rand des Waginger Beckens geformt      und zurückgelassen hat und der nördlich von Reichwimm mit 629 m Seehöhe      seinen höchsten Punkt erreicht.  
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Der Ort St. Leonhard hieß früher Wonneberg. Die Wallfahrer hatten das allerdings kaum zur Kenntnis genommen und immer nur von St. Leonhard gesprochen. Im Jahr [[1952]] wurde der Ort in St. Leonhard am Wonneberg umbenannt.
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Der Wonneberg ist seit vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Drei Grabhügel      und ein Lappenbeil aus Keltenzeit gelten als Belege dafür. Aus der Römerzeit      wurde am 22.03.1999 vor der Egerdacher Kirche ein Römischer Meilenstein      aus der Zeit um 200 nach Chr. gefunden.
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==Bilder ==
               
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{{Bildkat|Wonneberg}}
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Der Ort St. Leonhard hieß früher Wonneberg. Die Wallfahrer haben das      allerdings kaum zur Kenntnis genommen und immer nur von St. Leonhard      geredet. Im  Jahr [[1952]] wurde der Ort in St. Leonhard am Wonneberg umbenannt.
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==Quelle==
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* Homepage der Gemeinde Wonneberg
    
==Weblinks==
 
==Weblinks==
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* [http://www.wonneberg.de/ Homepage der Gemeinde Wonneberg]
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* [http://kuratiestleonhard.jimdo.com/ Homepage der Kuratie St. Leonhard]
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[[Kategorie:Deutschland]]
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[[Kategorie:Bayern]]
 
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]
 
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]
[[Kategorie: Bayern]]
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[[Kategorie:Ort (Bayern)]]
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[[Kategorie:Geschichte (Fürsterzbistum)]]