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==Die Glockengießerei im Fürsterzbistum==
 
==Die Glockengießerei im Fürsterzbistum==
[[1618]] als fürsterzbischöfliche Hof- und bürgerliche Stuck- und Glockengießerei in Salzburg gegründet, war die Firma Oberascher von 1670 bis 2003 in Familienbesitz. Die ersten der Familie waren Johann Oberascher (* 1765; † 1797), Johann Oberascher Sohn (* 1797; † 1835) und Franz Oberascher (* 1835; † 1877). Dieser Betrieb stellte neben Glocken im Dreißigjähjrigen Krieg auch Kanonenrohe im Stückguss her.  Dieser Betreib war am Anfange in der Goldgasse beheimatet und übersiedelte wegen der möglichen Feuergefahr 1724 in die Glockengasse, wo der Untergrund aber durch ständige Nässe wenig geeignet war.  
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[[1618]] als fürsterzbischöfliche Hof- und bürgerliche Stuck- und Glockengießerei in Salzburg gegründet, war die Firma Oberascher von 1670 bis 2003 in Familienbesitz. (Unter einem Stückguss war v. a. der Guss von Kanonenrohren  zu verstehen.) Die ersten der Familie waren Johann Oberascher (* 1765; † 1797), Johann Oberascher Sohn (* 1797; † 1835) und Franz Oberascher (* 1835; † 1877). Dieser Betrieb stellte neben Glocken im Dreißigjähjrigen Krieg auch Kanonenrohe im Stückguss her.  Dieser Betreib war am Anfange in der Goldgasse beheimatet und übersiedelte wegen der möglichen Feuergefahr 1724 in die Glockengasse, wo der Untergrund aber durch ständige Nässe wenig geeignet war.
    
==Die Glockengeißerei in der Monarchie==
 
==Die Glockengeißerei in der Monarchie==
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