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Die '''  ''' ist eine der [[Aussichten auf den Salzburger Stadtbergen#Aussichten auf dem Mönchsberg|Aussichten]] auf dem [[Mönchsberg]] in der [[Stadt Salzburg]].
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Die '''  ''' ist eine der [[Aussichten auf den Salzburger Stadtbergen#Aussichten auf dem Mönchsberg|Aussichten]] auf dem [[Mönchsberg]] in der [[Stadt Salzburg]].
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Benannt ist die Aussicht, weil von der Ludwigsfernsicht aus ein hervorragender Blick auf Schloss Leopoldskron gegeben war, wo bis 1868 der in Salzburg sehr beliebte König Ludwig I. von Bayern (als abgedankter Regent) in diesem Schloss residierte.  
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
[[1865]] wurde im Zusammenhang mit dem Bau des Bürgermeisterloches unter Beteiligung des [[Salzburger Verschönerungsverein]]es der neue Aussichtspunkt auf der ''Ludwigshöhe'' (so wurde in bewusster Neubenennung die Lodronasche Stadtmauer in der Scharte genannt) errichtet. Diese Aussicht befindet sich bis heute fast direkt über dem [[Bürgermeisterloch]] im Schnittpunkt des Mönchs- mit dem [[Festungsberg]]es. Die beidenb dortigen Sitzbänke und das Geländer des Aussicthsplatzes sidn beis heute erhalten, nur die beiden 1865 gepflanzten Winterlinden beiderseits der Aussichtsplattform (ihr Wurzelraum war stark verdichtet und unzureichend groß) wurden vor wenigen Jahren gefällt. Es ist unschwer möglich diese markante und einst viel gepriesene Aussicht wieder zu beleben, wenn einzelne Waldbäume vor der Wehranlage, die diese eindrucksvolle Mauer zudem in unschöner Weise verdecken, zurückgeschnitten oder gefällt werden.   
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[[1865]] wurde im Zusammenhang mit dem Bau des Bürgermeisterloches unter Beteiligung des [[Salzburger Verschönerungsverein]]es der neue Aussichtspunkt auf der ''Ludwigshöhe'' (so wurde in bewusster Neubenennung die Lodronasche Stadtmauer in der Scharte genannt) errichtet. Diese Aussicht befindet sich bis heute fast direkt über dem [[Bürgermeisterloch]] im Schnittpunkt des Mönchs- mit dem [[Festungsberg]]es. Die beidenb dortigen Sitzbänke und das Geländer des Aussicthsplatzes sidn beis heute erhalten, nur die beiden 1865 gepflanzten Winterlinden beiderseits der Aussichtsplattform (ihr Wurzelraum war stark verdichtet und unzureichend groß) wurden vor wenigen Jahren gefällt. Es ist unschwer möglich diese markante und einst viel gepriesene Aussicht wieder zu beleben, wenn einzelne Waldbäume vor der Wehranlage, die diese eindrucksvolle Mauer zudem in unschöner Weise verdecken, zurück geschnitten oder gefällt werden.   
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
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