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[[Datei:Grabmal Rottenfeld.jpg|thumb|Grabmal Rottenfeld im Sebastiansfriedhof]]
'''Sigmund Robinig von Rottenfeld''' (*5. September 1787 Salzburg; † 10. März 1843 Salzburg) war der Alleinerbe der Berg- und Hüttenwerke seines Vaters [[Georg Sigmund Robinig von Rottenfeld]]

== Leben ==
Sigmund Robinig von Rottenfeld war der Sohn von Georg Sigmund Robinig von Rottenfeld (* 1760; † 1823) und seiner Frau Josefa, geborene Schusterschütz.

Er war ausschließlich mit der Verwaltung der [[1815]] von seinem Vater übernommenen Berg- und Hüttenwerke beschäftigt. [[1818]] heiratete er Anna Maria Freudensperger, die Tochter des Wirts Matthäus Freudensperger und seiner Frau Apollonia. Ihr einziges Kind starb [[1819]] bereits kurz nach der Geburt.

Kurz vor seinem Tod verkaufte Sigmund Robinig den Bergbau in [[Rotgülden]] 1843 an Friedrich [[Volderauer]]. Seine Witwe lebte noch bis [[1851]] und vererbte das Vermögen einem gewissen Karl Buxbaum.

==Quelle==
* [http://www.zobodat.at/pdf/MGSL_95_0093-0119.pdf Allesch, Richard M.: ''Die Robinig und ihre Nachfolger als Hüttenrauchgewerken in Rothgülden'', in: MGSLK 95: S. 106ff.]
<references/>

{{SORTIERUNG:Robinig von Rottenfeld, Sigmund}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
[[Kategorie:Unternehmer]]
[[Kategorie:Unternehmer (historisch)]]
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