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Sie wurde  am [[8. Mai]] 1227 von [[Rüdiger von Bergheim|Rüdiger]], dem ersten [[Bischof von Chiemsee]] zu Ehren der heiligen Katharina, der heiligen Servatius und Antonius geweiht.<ref>Quelle Datei:Gedenktafel Katharinenkapelle St. Peter 01.jpg und dortige Übersetzung von Mag. [[Thomas Schmiedbauer]]</ref>
 
Sie wurde  am [[8. Mai]] 1227 von [[Rüdiger von Bergheim|Rüdiger]], dem ersten [[Bischof von Chiemsee]] zu Ehren der heiligen Katharina, der heiligen Servatius und Antonius geweiht.<ref>Quelle Datei:Gedenktafel Katharinenkapelle St. Peter 01.jpg und dortige Übersetzung von Mag. [[Thomas Schmiedbauer]]</ref>
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Die Apsis hat drei Rundbogenfenster, dazwischen sind zwei schlanke Halbsäulen und darüber verläuft eine Blendarkade aus kleinen Rundbogen. Sie ist fast unverändert erhalten. Das einst viel tiefere Niveau am Friedhof von St. Peter ist an den, an der Ostseite der Kapelle, im Außenbereich freigelegten Säulenfundamenten, sowie an den vier Treppenstufen der nördlichen Eingangstüre von 1693 zu erkennen.
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Die Apsis hat drei Rundbogenfenster, dazwischen sind zwei schlanke Halbsäulen und darüber verläuft eine Blendarkade aus kleinen Rundbogen.  
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Die Kapelle ist außen fast unverändert erhalten. Das einst viel tiefere Niveau am Friedhof von St. Peter ist an den, an der Ostseite der Kapelle, im Außenbereich freigelegten Säulenfundamenten, sowie an den vier Treppenstufen der nördlichen Eingangstüre von 1693 zu erkennen.
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Das Innere der Kapelle zeigt ein völlig anderes Erscheinungsbild.
    
[[1733]] wurde der Altar, eine kleinere, ganz vergoldete Nachbildung des Altars der Wallfahrtsbasilika Mariazell in der [[Steiermark]] (''Magna Mater Austriae''), angefertigt. Seither nennt man die Kapelle auch ''Mariazellerkapelle''.
 
[[1733]] wurde der Altar, eine kleinere, ganz vergoldete Nachbildung des Altars der Wallfahrtsbasilika Mariazell in der [[Steiermark]] (''Magna Mater Austriae''), angefertigt. Seither nennt man die Kapelle auch ''Mariazellerkapelle''.