Über die Biologie der Art in Salzburg ist nichts bekannt. Die Raupen leben an Ulmen (''Ulmus'' sp.), dürften aber hauptsächlich an der in Salzburg kaum verbreiteten ''[[Ulmus minor]]'' vorkommen, da die Suche nach den recht charakteristischen Minen an der weiter verbreiteten ''[[Ulmus glabra]]'' bisher ergebnislos verlief. Bei den Fraßspuren handelt es sich um kurze, mit schwarzem Kot gefüllte Gangminen, die meist geradlinig an Blattadern entlang verlaufen. Lediglich das letzte Gangstückchen, das die Raupe kurz vor dem Verlassen der Mine ausfrisst, biegt in die Blattfläche hinein ab. Nach dem Verlassen der Minen frisst die Raupe dann frei auf dem Blatt. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung in Salzburg ist mangels Daten nicht möglich. | Über die Biologie der Art in Salzburg ist nichts bekannt. Die Raupen leben an Ulmen (''Ulmus'' sp.), dürften aber hauptsächlich an der in Salzburg kaum verbreiteten ''[[Ulmus minor]]'' vorkommen, da die Suche nach den recht charakteristischen Minen an der weiter verbreiteten ''[[Ulmus glabra]]'' bisher ergebnislos verlief. Bei den Fraßspuren handelt es sich um kurze, mit schwarzem Kot gefüllte Gangminen, die meist geradlinig an Blattadern entlang verlaufen. Lediglich das letzte Gangstückchen, das die Raupe kurz vor dem Verlassen der Mine ausfrisst, biegt in die Blattfläche hinein ab. Nach dem Verlassen der Minen frisst die Raupe dann frei auf dem Blatt. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung in Salzburg ist mangels Daten nicht möglich. |