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[[Datei:Bistumswappen.jpg|thumb|Die Wappen des Erzbistums Salzburg und seiner Suffraganbistümer Brixen, Regensburg, Freising und Passau]]
 
[[Datei:Bistumswappen.jpg|thumb|Die Wappen des Erzbistums Salzburg und seiner Suffraganbistümer Brixen, Regensburg, Freising und Passau]]
 
Die '''Salzburger Kirchenprovinz''' war und ist der kirchliche Jurisdiktionsbereich des [[Erzbischof]]s von Salzburg. Sie unterstand und untersteht nur dem Erzbischof.<ref>Quelle Diskussion [[Benutzer:Karl Irresberger|Karl Irresberger]]</ref>.  
 
Die '''Salzburger Kirchenprovinz''' war und ist der kirchliche Jurisdiktionsbereich des [[Erzbischof]]s von Salzburg. Sie unterstand und untersteht nur dem Erzbischof.<ref>Quelle Diskussion [[Benutzer:Karl Irresberger|Karl Irresberger]]</ref>.  
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== Welchen Sinn hatte ein Eigenbistum? ==
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Das große kirchliche Hoheitsgebiet des Salzburger Erzbischofs ging über seinen weltlichen Herrschaftsbereich als Reichsfürst weit hinaus und lag auch innerhalb der Herrschaftsgebiete mehrerer anderer Landesfürsten in [[Bayern]], in [[Österreich]], in [[Kärnten]] und in der [[Steiermark]]. Nicht vorwiegend wegen seelsorglicher Gründe, sondern um etwaigen Bestrebungen der dortigen Landesfürsten entgegen zu treten, auf ihren Gebieten die Gründung eigener Landesbistümer zu erreichen, errichtete das [[Erzbistum Salzburg]] auf ihrem eigenem Diözesangebiet, so genannte "Eigenbistümer", deren Gründung natürlich vom Papst genehmigt werden musste.
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== Geschichte ==
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Das Bistum [[Bistum Gurk|Gurk]] in [[Kärnten]] war das erste Salzburger Eigenbistum und wurde von Erzbischof [[Gebhard]] im Jahr [[1072]] gegründet. Erzbischof [[Eberhard II. von Regensberg]] ([[1200]] – [[1246]]) folgte in seiner Amtszeit dem Beispiel Gebhards und gründete am [[Chiemsee]] ([[Bistum Chiemsee]]), in [[Seckau]] ([[Bistum Seckau]]) und in [[St. Andrä im Lavanttal]] ([[Bistum Lavant]]) drei weitere Salzburger Eigenbistümer. Auch in diesen Bistümern war der Salzburger Erzbischof eigenmächtig in der Einsetzung, in der Weihe und bei der Vergabe der geistlichen und weltlichen Hoheitsrechte. 
      
==Die Gebiete==
 
==Die Gebiete==
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* [[Diözese Innsbruck]], [[Nordtirol]], seit [[1964]]
 
* [[Diözese Innsbruck]], [[Nordtirol]], seit [[1964]]
 
* [[Diözese Feldkirch]], [[Vorarlberg]], seit [[1968]]
 
* [[Diözese Feldkirch]], [[Vorarlberg]], seit [[1968]]
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==Suffraganbischöfe==
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Ein Suffraganbischof ist ein Bischof einer Diözese, der einem Metropoliten<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolit Wikipedia Metropolit]</ref> unterstellt ist. Die vom Erzbischof geleitete Erzdiözese bildet zusammen mit den zugehörigen Suffraganbistümern eine Kirchenprovinz. Ein Suffraganbischof kann auch ein Erzbischof sein, dessen Erzdiözese einer anderen Erzdiözese unterstellt ist.
      
==Die Salzburger Kirchenprovinz in der Gegenwart==
 
==Die Salzburger Kirchenprovinz in der Gegenwart==
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* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]: ''Salzburg im Hochmittelalter''. In: ''Geschichte Salzburgs, Stadt und Land'', Band I/1, hg. von Heinz Dopsch, 2. Aufl. Salzburg 1983, S. 229-419, hier S. 237-238
 
* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]: ''Salzburg im Hochmittelalter''. In: ''Geschichte Salzburgs, Stadt und Land'', Band I/1, hg. von Heinz Dopsch, 2. Aufl. Salzburg 1983, S. 229-419, hier S. 237-238
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Suffraganbischof Wikipedia Suffraganbischof]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Suffraganbischof Wikipedia Suffraganbischof]
*[http://www.kathpedia.com/index.php/Hauptseite Kathpedia - Die freie katholische Enzyklopedie]
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* [http://www.kathpedia.com/index.php/Hauptseite Kathpedia - Die freie katholische Enzyklopedie]
    
==Fußnote==
 
==Fußnote==
 
<references/>
 
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{{Verwaltungsbegriffe aus dem Kirchenrecht}}
    
[[Kategorie:Geschichte]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]