| | Zunächst war es den Amts- und Würdenträgern des fürsterzbischöflichen Hofes, Adeligen und hohe Geistlichen vorbehalten, solche Visitkarten mit Salzburger Ansichten zu verwenden. Doch bald folgte der Neuadel un ddas wohlhabende Bürgertum. | | Zunächst war es den Amts- und Würdenträgern des fürsterzbischöflichen Hofes, Adeligen und hohe Geistlichen vorbehalten, solche Visitkarten mit Salzburger Ansichten zu verwenden. Doch bald folgte der Neuadel un ddas wohlhabende Bürgertum. |
| − | Nicht gesichert ist, wer als erster diese Art von Visitenkarte in den Umlauf gebracht hatte. Da aber die ältesten erhaltenen Visitkarten von [[Leopold Anton Graf Firmian]] stammen, der auch den Maler und Radierer [[Carl Schneeweiss]] zeitweise in Diensten hatte, kann man von der Annahme ausgehen, dass es das Haus [[Firmian]] war, die diese Visitenkarten modern gemacht hatten. Zumal auch der [[Domprobst]] [[Vigilius Maria Reichsfürst zu Firmian]], Bischof von Lavant, [[Kärnten]], solche Radierungen besaß. | + | Nicht gesichert ist, wer als erster diese Art von Visitenkarte in den Umlauf gebracht hatte. Da aber die ältesten erhaltenen Visitkarten von [[Leopold Anton Graf Firmian]] stammen, der auch den Maler und Radierer [[Carl Schneeweiss]] zeitweise in Diensten hatte, kann man von der Annahme ausgehen, dass es das Haus [[Firmian]] war, die diese Visitenkarten modern gemacht hatten. Zumal auch der [[Dompropst]] [[Vigilius Maria Reichsfürst zu Firmian]], Bischof von Lavant, [[Kärnten]], solche Radierungen besaß. |