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| | Er arbeitete in Ludwigsburg (Baden-Württemberg) bei Eberhard Friedrich Walker<ref>Wikipedia, Eberhard Friedrich Walcker:[https://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Friedrich_Walcker].</ref> und, bis 1850, bei Johann Friedrich Schulze in Paulinzella (Thüringen).<ref>Wikipedia, Johann Friedrich Schulze: [https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_Schulze].</ref> Von 1850 bis ca. 1865 war er in Kapfing und Schwaz in ([[Tirol]]) ansässig. Danach arbeite er mit dem Orgelbauer Johann Haller in Fribourg ([[Schweiz]]) zusammen, zuletzt in Feldkirch ([[Vorarlberg]]) mit Georg Mayer.<ref>Wikipedia, Gebr. Mayer: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gebr%C3%BCder_Mayer].</ref> | | Er arbeitete in Ludwigsburg (Baden-Württemberg) bei Eberhard Friedrich Walker<ref>Wikipedia, Eberhard Friedrich Walcker:[https://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Friedrich_Walcker].</ref> und, bis 1850, bei Johann Friedrich Schulze in Paulinzella (Thüringen).<ref>Wikipedia, Johann Friedrich Schulze: [https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_Schulze].</ref> Von 1850 bis ca. 1865 war er in Kapfing und Schwaz in ([[Tirol]]) ansässig. Danach arbeite er mit dem Orgelbauer Johann Haller in Fribourg ([[Schweiz]]) zusammen, zuletzt in Feldkirch ([[Vorarlberg]]) mit Georg Mayer.<ref>Wikipedia, Gebr. Mayer: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gebr%C3%BCder_Mayer].</ref> |
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| − | Die Obrigkeit hielt Ludwig Mauracher für unzuverlässig. Bei der Anschaffung der Filzmooser Orgel z.B. genehmigte das ''Fürsterzbischöfl. Consistorium'' dieses Vorhaben daher mit den suggestiv-mahnenden Worten: ''Übrigens wird die prov. Kirchenverwaltung nicht unterlassen haben, die gehörigen Vorsichten zu beachten, damit die neue Orgel von dem genannten Orgelbauer solid u. dauerhaft hergestellt werde.''<ref>Pfarrarchiv Filzmoos: Karton 8, Bauakten (Salzburg, 20. Juli 1858). Zitiert nach: Schmeißner, Roman Matthias: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 79 und 86.</ref> | + | Die Obrigkeit hielt Ludwig Mauracher für unzuverlässig. Bei der Anschaffung der Filzmooser Orgel z. B. genehmigte das ''Fürsterzbischöfl. Consistorium'' dieses Vorhaben daher mit den suggestiv-mahnenden Worten: ''Übrigens wird die prov. Kirchenverwaltung nicht unterlassen haben, die gehörigen Vorsichten zu beachten, damit die neue Orgel von dem genannten Orgelbauer solid u. dauerhaft hergestellt werde.''<ref>Pfarrarchiv Filzmoos: Karton 8, Bauakten (Salzburg, 20. Juli 1858). Zitiert nach: Schmeißner, Roman Matthias: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 79 und 86.</ref> |
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| | Zu seinen Werken gehören die Orgeln von Aschau im [[Zillertal]] (1856), [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Filzmoos|Filzmoos]] (1858), Peter-und-Paul-Kirche (evangelische Kirche, 1861), Widnau (Kt. St. Gallen, Schweiz, 1861) und Fribourg (Schweiz), Kloster Maigrauge (1881). | | Zu seinen Werken gehören die Orgeln von Aschau im [[Zillertal]] (1856), [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Filzmoos|Filzmoos]] (1858), Peter-und-Paul-Kirche (evangelische Kirche, 1861), Widnau (Kt. St. Gallen, Schweiz, 1861) und Fribourg (Schweiz), Kloster Maigrauge (1881). |