| | Die erste Orgel, wahrscheinlich ein Positiv, schenkten die [[Franziskanerorden|Franziskanerpater]] | | Die erste Orgel, wahrscheinlich ein Positiv, schenkten die [[Franziskanerorden|Franziskanerpater]] |
| − | aus Salzburg der jungen Gemeinde. Als dieses 1856 während eines Stundengebetes am 3. Fastensonntag (= 24. Februar 1856) den Geist aufgab, wurde von Wohltätern ein neues Instrument mit sechs Registern gespendet, es kostete 500 [[Gulden|fl.]] und wurde von [[Ludwig Mooser]] hergestellt. Den Brand am 10. Juni 1880 überstand die Mooser-Orgel nicht, sie wurde vernichtet. Schon bald danach bat die Kirchenverwaltung das Konsistorium um Bewilligung zum Ankauf einer Ersatzorgel, die Orgelbauer [[Albert Mauracher]] „… in Wien bei den Pater Lazaristen …“ für 600 fl., ohne Transportkosten, angeboten hatte. Am 25. Jänner 1881 teilt das Konsistorium mit, dass „… vorläufig weitere Beträge nicht mehr zur Verfügung“ stünden, am 31. Mai 1881 aber wird der Kauf der Lazaristen-Orgel genehmigt.<br/>Im Jahr 1962 wurde die Albert Mauracher-Orgel abgetragen und durch einen Neubau der Firma Dreher und Reinisch ersetzt, der Entwurf dafür stammt von Domkapellmeister Prof. [[Joseph Messner]]. | + | aus Salzburg der jungen Gemeinde. Als dieses 1856 während eines Stundengebetes am 3. Fastensonntag (= 24. Februar 1856) den Geist aufgab, wurde von Wohltätern ein neues Instrument mit sechs Registern gespendet, es kostete 500 [[Gulden|fl.]] und wurde von [[Ludwig Mooser]] hergestellt. Den Brand am 10. Juni 1880 überstand die Mooser-Orgel nicht, sie wurde vernichtet. Schon bald danach bat die Kirchenverwaltung das Konsistorium um Bewilligung zum Ankauf einer Ersatzorgel, die Orgelbauer [[Albert Mauracher]] ''„… in Wien bei den Pater Lazaristen …“'' für 600 fl., ohne Transportkosten, angeboten hatte. Am 25. Jänner 1881 teilte das Konsistorium mit, dass ''„… vorläufig weitere Beträge nicht mehr zur Verfügung“'' stünden, am 31. Mai 1881 aber genehmigt sie den Kauf der „Lazaristen“-Orgel.<br/>Im Jahr 1962 wurde die Albert Mauracher-Orgel abgetragen und durch einen Neubau der Firma Dreher und Reinisch ersetzt, der Entwurf dafür stammt von Domkapellmeister Prof. [[Joseph Messner]]. |