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Im Jahr [[1804]] wurde der Bau der neuen Kirche begonnen. 1806 konnten die ersten Gottesdienste gefeiert werden, doch erst [[1810]] wurden die ersten Sitzbänke aufgestellt. Der die Kirche umgebende Friedhof wurde wegen des Widerstandes der [[Pfarre Thalgau|Mutterpfarre Thalgau]] ebenfalls erst [[1809]] angelegt. In selben Zeitraum spendeten Nachbarpfarren Einrichtungsgegenstände, die sie nicht mehr benötigten; so kamen aus St. Wolfgang zwei Seitenaltäre. Allerdings gelang es damals dem Pfarrer von Thalgau für einige Zeit das Beichtrecht für Fuschl in der Pfarre Thalgau zu sichern.  
 
Im Jahr [[1804]] wurde der Bau der neuen Kirche begonnen. 1806 konnten die ersten Gottesdienste gefeiert werden, doch erst [[1810]] wurden die ersten Sitzbänke aufgestellt. Der die Kirche umgebende Friedhof wurde wegen des Widerstandes der [[Pfarre Thalgau|Mutterpfarre Thalgau]] ebenfalls erst [[1809]] angelegt. In selben Zeitraum spendeten Nachbarpfarren Einrichtungsgegenstände, die sie nicht mehr benötigten; so kamen aus St. Wolfgang zwei Seitenaltäre. Allerdings gelang es damals dem Pfarrer von Thalgau für einige Zeit das Beichtrecht für Fuschl in der Pfarre Thalgau zu sichern.  
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1848 erwarb die Ortsgemeinde einen mit dem Altarbild „St. Erasmus im Bischofsornat“ versehenen Hochaltar.
      
1870 richtete ein Blitzschlag geringen Sachschaden an. Am [[10. Juni]] [[1880]] schlug jedoch abermals ein Blitz in den Kirchturm ein. Der darauffolgende Brand zerstörte große Teile des Gebäudes, nur der neubarocke Hochaltar und eine Madonnenstatue konnten weitgehend gerettet werden. Durch gemeinsame Anstrengung der ganzen Gemeinde konnte bereits im Oktober 1880 wieder das Turmkreuz aufgesteckt und die Kirche geweiht werden.
 
1870 richtete ein Blitzschlag geringen Sachschaden an. Am [[10. Juni]] [[1880]] schlug jedoch abermals ein Blitz in den Kirchturm ein. Der darauffolgende Brand zerstörte große Teile des Gebäudes, nur der neubarocke Hochaltar und eine Madonnenstatue konnten weitgehend gerettet werden. Durch gemeinsame Anstrengung der ganzen Gemeinde konnte bereits im Oktober 1880 wieder das Turmkreuz aufgesteckt und die Kirche geweiht werden.