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==Biographisches==
 
==Biographisches==
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Seit [[1666]] Bürger von [[Salzburg]], wurde er [[1677]] Stadtrat, später auch höfischer Rat. [[1674]] erwarb er das Haus [[Steingasse]] 41 vom Bruder seiner Frau, Philipp Tunzler, und [[1708]] ein weiteres Haus in der Steingasse.  
 
Seit [[1666]] Bürger von [[Salzburg]], wurde er [[1677]] Stadtrat, später auch höfischer Rat. [[1674]] erwarb er das Haus [[Steingasse]] 41 vom Bruder seiner Frau, Philipp Tunzler, und [[1708]] ein weiteres Haus in der Steingasse.  
    
===Familie===
 
===Familie===
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Johann Anton Kaufmann wurde im Jahr 1644 als Sohn des Johann Kaufmann und der Anna Katharina Faustnerin in Meran geboren.   
 
Johann Anton Kaufmann wurde im Jahr 1644 als Sohn des Johann Kaufmann und der Anna Katharina Faustnerin in Meran geboren.   
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===Ansitz Söllheim===
 
===Ansitz Söllheim===
[[1684]] kaufte Kaufmann den Ansitz [[Söllheim]] in [[Hallwang]]. Damals stand dort an der Stelle des heutigen Schlössl ein Wohnturm und unweit daneben der Meierhof (Moarabauerngut), "welcher schon dem Krampen gehörte" (zur Zeit des Johann "Hans" Kaufmann). Hans Kaufmann baute den Wohnturm in seine heutige Form, also zum Barockschlössl um und errichtete die [[St. Antonius-Kapelle]] und den Söllheimerwirt (heute Gasthaus [[Pfefferschiff]]; ehemals Pfarrhaus) zu Söllheim.
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[[1684]] kaufte Kaufmann den Ansitz [[Söllheim]] in [[Hallwang]]. Damals stand dort an der Stelle des heutigen Schlössl ein Wohnturm und unweit daneben der Meierhof (Moarabauerngut), "welcher schon dem Krampen gehörte" (zur Zeit des Johann "Hans" Kaufmann). Hans Kaufmann baute den Wohnturm in seine heutige Form, also zum Barockschlössl um und errichtete die [[Antoniuskapelle zu Söllheim]] und den Söllheimerwirt (heute Gasthaus [[Pfefferschiff]]; ehemals Pfarrhaus) zu Söllheim.
    
Über den offenbar raschen Erwerb eines ansehenlichen Vermögens  und die Verehrung Kaufmanns für den  hl. Antonius ist folgende Legende überliefert:  
 
Über den offenbar raschen Erwerb eines ansehenlichen Vermögens  und die Verehrung Kaufmanns für den  hl. Antonius ist folgende Legende überliefert:  
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===Ableben - Nachlass===
 
===Ableben - Nachlass===
Nach seinem Tod ging der Ansitz Söllheim sowie das Nachlassvermögen von 140.700 Gulden an seine beiden Enkel (Johann Christof Cajetan und Johann Josef Chrysogon Pauernfeind von Eyß) über.
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Kaufmann wurde in der Gruft der [[St. Antonius-Kapelle]] zu Söllheim beigesetzt.  
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Nach seinem Tod ging der Ansitz Söllheim sowie das Nachlassvermögen von 140.700 Gulden an seine beiden Enkel (Johann Christof Cajetan und [[Johann Josef Chrysogon Pauernfeind von Eyß]]) über.
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Kaufmann wurde in der Gruft der [[Antoniuskapelle zu Söllheim]] beigesetzt.  
       
==Literatur und Quellen==
 
==Literatur und Quellen==
*Mitteilung der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Vereinsjahr 1937, Selbstverlag; Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: 37. Kaufmann von Söllheim, Dr. Karl Ledóchowski
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*Mitteilung der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Vereinsjahr 1929, Selbstverlag; Beiträge zur  Salzburger Familiengeschichte: 9. Pauernfeind von Eyß, Dr. Karl Ledóchowski
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* Mitteilung der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Vereinsjahr 1937, Selbstverlag; Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: 37. Kaufmann von Söllheim, Dr. Karl Ledóchowski
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* Mitteilung der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Vereinsjahr 1929, Selbstverlag; Beiträge zur  Salzburger Familiengeschichte: 9. Pauernfeind von Eyß, Dr. Karl Ledóchowski
    
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Kaufmann, Johann Anton]]
 
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Kaufmann, Johann Anton]]
 
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Kaufmann, Johann Anton]]
 
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Kaufmann, Johann Anton]]
 
[[Kategorie:Geschichte|Kaufmann, Johann Anton]]
 
[[Kategorie:Geschichte|Kaufmann, Johann Anton]]
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[[Kategorie:Flachgau]]