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==Leben==
 
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Der Fürsterzbischof entstammte dem mächtigen [[Ministerialen]]<nowiki>geschlecht</nowiki> der Starhemberg mit ihrem Stammschloss Storchenberg bzw. Starhemberg in Haag am Hausruck, [[Oberösterreich]].  
 
Der Fürsterzbischof entstammte dem mächtigen [[Ministerialen]]<nowiki>geschlecht</nowiki> der Starhemberg mit ihrem Stammschloss Storchenberg bzw. Starhemberg in Haag am Hausruck, [[Oberösterreich]].  
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Er studierte in Wien und Paris und erwarb den Grad eines Magisters der Theologie. Seit [[1407]] war er Domdekan, seit 1410 auch Generalvikar und Offizial.
    
Der Fürsterzbischof bemühte sich in seiner kurzen Amtszeit sehr um eine geordnete Verwaltung und nahm viele Belehnungen vor. Er sorgte auch gewissenhaft für eine ausreichende Verteidigungsbereitschaft der Burgen und Schlösser.  
 
Der Fürsterzbischof bemühte sich in seiner kurzen Amtszeit sehr um eine geordnete Verwaltung und nahm viele Belehnungen vor. Er sorgte auch gewissenhaft für eine ausreichende Verteidigungsbereitschaft der Burgen und Schlösser.  
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Eberhard von Starhemberg verstarb am 8. Februar 1429 in Salzburg und wurde im [[Dom]] in der St. Anna-Kapelle beigesetzt.
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Eberhard von Starhemberg verstarb am [[8. Februar]] [[1429]] in Salzburg und wurde im [[Dom]] in der St. Anna-Kapelle beigesetzt.
    
== Quelle ==
 
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