Bei der Flugleitstelle [[Zell am See]] ging erst nach Dienstschluss, so gegen 23 Uhr, der Notruf ein. Dienstschluss ist für Hubschraubereinsätze und damit für die Piloten jeweils der Sonnenuntergang, der an diesem Tag um 21:50 Uhr war. Trotzdem entschloss sich Berghofer, den Einsatz zu fliegen und es wurde eine Crew aufgestellt. Die Entscheidung traf der Pilot aufgrund der guten Sichtverhältnisse (wolkenloser, sternenklarer Himmel, kein Wind). Darüber hinaus erhielt er sämtliche notwendigen Informationen über den Landeplatz bezüglich möglicher Hindernisse wie Seile u. ä. Vor dem eigentlichen Einsatz wurde noch ein Erkundungsflug durchgeführt, da sich das menschliche Auge erst nach 20 Minuten an die Dunkelheit gewöhnt hat. | Bei der Flugleitstelle [[Zell am See]] ging erst nach Dienstschluss, so gegen 23 Uhr, der Notruf ein. Dienstschluss ist für Hubschraubereinsätze und damit für die Piloten jeweils der Sonnenuntergang, der an diesem Tag um 21:50 Uhr war. Trotzdem entschloss sich Berghofer, den Einsatz zu fliegen und es wurde eine Crew aufgestellt. Die Entscheidung traf der Pilot aufgrund der guten Sichtverhältnisse (wolkenloser, sternenklarer Himmel, kein Wind). Darüber hinaus erhielt er sämtliche notwendigen Informationen über den Landeplatz bezüglich möglicher Hindernisse wie Seile u. ä. Vor dem eigentlichen Einsatz wurde noch ein Erkundungsflug durchgeführt, da sich das menschliche Auge erst nach 20 Minuten an die Dunkelheit gewöhnt hat. |