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Die Wasserversorgung der Stadt Salzburg bereitete auf Grund der Lage am [[Salzach]]-Fluss in der Geschichte keine besonderen Schwierigkeiten. Verwendet wurde das Wasser der Salzach, Grundwasser, sowie das Wasser des nahen [[Mönchsberg|Mönchs]]- und [[Kapuzinerberg]]s. In der Stadt verstreut lagen etwas mehr als hundert Wasserbehälter. Die klaren Bergquellen in der nächsten Umgebung lockten schon frühzeitig, diese für die Versorgung der Stadt zu verwenden. Die [[Fürsterzbischöfe]] ließen sich aus [[Fürstenbrunn]] schon im [[Mittelalter]] durch eigene Reiter frisches Quellwasser bringen. [[1654]] fasste Fürsterzbischof [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] den Gedanken, die [[Fürstenquelle]] am [[Untersberg]] unter Druck durch eine Wasserleitung aus Holzrohren in die Stadt zu leiten. Dieser Plan wurde auch ausgeführt und so entstand der [[Residenzbrunnen]] errichtet. Erstmals stand auch nun für die Bevölkerung ein [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg|Brunnen]] zur Verfügung, der einem Wasserbecken mit einem Volumen von 2 500 Eimern entsprach.   
 
Die Wasserversorgung der Stadt Salzburg bereitete auf Grund der Lage am [[Salzach]]-Fluss in der Geschichte keine besonderen Schwierigkeiten. Verwendet wurde das Wasser der Salzach, Grundwasser, sowie das Wasser des nahen [[Mönchsberg|Mönchs]]- und [[Kapuzinerberg]]s. In der Stadt verstreut lagen etwas mehr als hundert Wasserbehälter. Die klaren Bergquellen in der nächsten Umgebung lockten schon frühzeitig, diese für die Versorgung der Stadt zu verwenden. Die [[Fürsterzbischöfe]] ließen sich aus [[Fürstenbrunn]] schon im [[Mittelalter]] durch eigene Reiter frisches Quellwasser bringen. [[1654]] fasste Fürsterzbischof [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] den Gedanken, die [[Fürstenquelle]] am [[Untersberg]] unter Druck durch eine Wasserleitung aus Holzrohren in die Stadt zu leiten. Dieser Plan wurde auch ausgeführt und so entstand der [[Residenzbrunnen]] errichtet. Erstmals stand auch nun für die Bevölkerung ein [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg|Brunnen]] zur Verfügung, der einem Wasserbecken mit einem Volumen von 2 500 Eimern entsprach.   
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[[1866]] trat der [[Gemeinderat der Stadt Salzburg]] an den Besitzer der [[Fürstenbrunn]]<nowiki>quelle</nowiki>, den König [[Ludwig I. von Bayern]], mit Bitte um Überlassung von 90 österreichischen Kubikfuß Wasser in der Minute, das entspricht 47,4 Liter pro Sekunde oder rund 1,5 Millionen Kubikmeter im Jahr, heran. Mit Entschließung vom [[13. März]] 1866 bewilligte der König als Schenkung die erbetene Wassermenge der Stadt Salzburg auf immerwährende Zeiten.  
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[[1866]] trat der [[Gemeinderat]] [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|der Stadt Salzburg]] an den Besitzer der [[Fürstenbrunn]]<nowiki>quelle</nowiki>, den König [[Ludwig I. von Bayern]], mit Bitte um Überlassung von 90 österreichischen Kubikfuß Wasser in der Minute, das entspricht 47,4 Liter pro Sekunde oder rund 1,5 Millionen Kubikmeter im Jahr, heran. Mit Entschließung vom [[13. März]] 1866 bewilligte der König als Schenkung die erbetene Wassermenge der Stadt Salzburg auf immerwährende Zeiten.  
    
Danach wurde verschiedene Offerte zum Bau der Wasserleitung eingeholt, insbesondere aus Paris, Prag und Frankfurt.  
 
Danach wurde verschiedene Offerte zum Bau der Wasserleitung eingeholt, insbesondere aus Paris, Prag und Frankfurt.