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Zur Zeit der Olympischen Winterspiele von [[1936]] befand sich Hauser in Hochform, wurde aber auf Grund seiner Tätigkeit als Skilehrer als Profi eingestuft und daher von der sicher scheinenden Teilnahme in [[Berchtesgaden]] ausgeschlossen. Nachdem Hauser schon vorher geholfen hatte, W. A. Harrimans Skizentrum "Ketchum" in Sun Valley aufzubauen, ging er gemeinsam mit seinem ebenfalls im Skizirkus tätigen Bruder Max in die USA.
 
Zur Zeit der Olympischen Winterspiele von [[1936]] befand sich Hauser in Hochform, wurde aber auf Grund seiner Tätigkeit als Skilehrer als Profi eingestuft und daher von der sicher scheinenden Teilnahme in [[Berchtesgaden]] ausgeschlossen. Nachdem Hauser schon vorher geholfen hatte, W. A. Harrimans Skizentrum "Ketchum" in Sun Valley aufzubauen, ging er gemeinsam mit seinem ebenfalls im Skizirkus tätigen Bruder Max in die USA.
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==Berufstätigkeit, Familientragödien und der Freitod==
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==Berufstätigkeit, Familientragödien und mysteriöser Tod==
 
Während Bruder Max nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in die Heimat zurückkehrte, blieb Hans trotz der drohenden Internierung in Amerika und arbeitete als Leiter der Skischule in Sun Valley. Zu seinen prominenten Kunden gehörten unter anderem Henry Ford und Ernest Hemingway.  
 
Während Bruder Max nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in die Heimat zurückkehrte, blieb Hans trotz der drohenden Internierung in Amerika und arbeitete als Leiter der Skischule in Sun Valley. Zu seinen prominenten Kunden gehörten unter anderem Henry Ford und Ernest Hemingway.