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Am Fuß des Kalvarienberges in Kőszeg in Ungarn kann man den Bunker der Kronenwache besichtigen. Dort war die ungarische Heilige Krone (Stephanskrone) zur Zeit der Szálasi-Regierung zwischen Dezember 1944 und März 1945 bewacht.<ref>Quelle [http://www.naturpark-geschriebenstein.at/sehenswertes/burgen-kirchen/detail/kalvarienkirche.html www.naturpark-geschriebenstein.at]</ref>
 
Am Fuß des Kalvarienberges in Kőszeg in Ungarn kann man den Bunker der Kronenwache besichtigen. Dort war die ungarische Heilige Krone (Stephanskrone) zur Zeit der Szálasi-Regierung zwischen Dezember 1944 und März 1945 bewacht.<ref>Quelle [http://www.naturpark-geschriebenstein.at/sehenswertes/burgen-kirchen/detail/kalvarienkirche.html www.naturpark-geschriebenstein.at]</ref>
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Wegen der Wirren zum Ende des Zweiten Weltkrieges und dem raschen Vorrücken der russischen Truppen in Ungarn ref>siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Stephanskrone, wurden die Insignien  nach [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] gebracht und von einer eigenen Wache, der ungarischen Kronenwache bewacht.  
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Wegen der Wirren zum Ende des Zweiten Weltkrieges und dem raschen Vorrücken der russischen Truppen in Ungarn siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Stephanskrone, wurden die Insignien  nach [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] gebracht und von einer eigenen Wache, der ungarischen Kronenwache bewacht.  
    
Nach Kriegsende gelangten die Kronjuwelen in den Besitz der amerikanischen Militärbehörde und verblieben vorerst unter amerikanischer Aufsicht in Deutschland. 1953 wurden die Heilige Krone und die Insignien zuerst nach New York, später ins  Fort Knox gebracht, wo sie unter strengen Sicherheitsvorkehrungen aufbewahrt wurden.  
 
Nach Kriegsende gelangten die Kronjuwelen in den Besitz der amerikanischen Militärbehörde und verblieben vorerst unter amerikanischer Aufsicht in Deutschland. 1953 wurden die Heilige Krone und die Insignien zuerst nach New York, später ins  Fort Knox gebracht, wo sie unter strengen Sicherheitsvorkehrungen aufbewahrt wurden.