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Seiwald wurde aufgrund des "Vergehens nach dem Heimtückegesetz" verhaftet und in das [[Konzentrationslager Dachau]] deportiert und dort am [[28. März]] 1942 registriert. Bald galt er, entweder weil er schwer erkrankt oder misshandelt worden war, als nicht mehr arbeitstauglich. Infolgedessen kam Seiwald am [[12. August]] 1942 nach Schloss Hartheim, wo er entweder am selben oder am nächsten Tag sein Leben in der Gaskammer verlor.  
 
Seiwald wurde aufgrund des "Vergehens nach dem Heimtückegesetz" verhaftet und in das [[Konzentrationslager Dachau]] deportiert und dort am [[28. März]] 1942 registriert. Bald galt er, entweder weil er schwer erkrankt oder misshandelt worden war, als nicht mehr arbeitstauglich. Infolgedessen kam Seiwald am [[12. August]] 1942 nach Schloss Hartheim, wo er entweder am selben oder am nächsten Tag sein Leben in der Gaskammer verlor.  
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Zum Andenken an Franz Seiwald wird am [[18. August]] [[2016]] in der [[Esshaverstraße]] Nr. 7 ein [[Stolperstein]] verlegt.
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Zum Andenken an Franz Seiwald wurde am [[18. August]] [[2016]] in der [[Esshaverstraße]] Nr. 7 ein [[Stolperstein]] verlegt.
    
==Quelle==
 
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