Er brütet im Bergland und nützt für den Bau seines Nestes Felsspalten in steinigen Hängen und in Halbhöhlen. Wie eine Studie, die mit Mitteln des [[Glockner-Öko-Fonds]] im Jahr [[1994]] finanziert wurde, belegen konnte, nützen der Hausrotschwanz wie auch die [[Mehlschwalbe]], die [[Alpendohle]] und der [[Schneefink]] als Kulturfolger im menschlichen Siedlungsbereich bis in hochalpine Lagen auch Mauernischen als Brutplätze. | Er brütet im Bergland und nützt für den Bau seines Nestes Felsspalten in steinigen Hängen und in Halbhöhlen. Wie eine Studie, die mit Mitteln des [[Glockner-Öko-Fonds]] im Jahr [[1994]] finanziert wurde, belegen konnte, nützen der Hausrotschwanz wie auch die [[Mehlschwalbe]], die [[Alpendohle]] und der [[Schneefink]] als Kulturfolger im menschlichen Siedlungsbereich bis in hochalpine Lagen auch Mauernischen als Brutplätze. |