| | Die erste Erwähnung Köstendorfs stammt aus dem Jahr [[784]], allerdings noch unter dem Namen ''Chesindorf''. | | Die erste Erwähnung Köstendorfs stammt aus dem Jahr [[784]], allerdings noch unter dem Namen ''Chesindorf''. |
| − | Im März [[1938]], beim [[Anschluss]] Österreichs an das Deutsche Reich, wurde die Gemeinde von den [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Verwaltungsbehörden aufgelöst und der Gemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] eingegliedert. Der westliche Teil ab Fischachmühlen, kam zu [[Schleedorf]]. | + | Im März [[1938]], beim [[Anschluss]] Österreichs an das Deutsche Reich, wurde die Gemeinde von den [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Verwaltungsbehörden aufgelöst und der Gemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] eingegliedert. Die neue Gemeinde hieß [[Großdorf Köstendorf]]. Der westliche Teil ab Fischachmühlen, kam zu [[Schleedorf]]. |
| − | Erst am [[4. April]] [[1950]] gelang es nach intensiven Bemühungen einiger Gemeindebürger, die Selbstständigkeit als Gemeinde wiederzuerlangen. Allerdings musste man dabei auf einige wesentliche Ortschaften vom früheren Gemeindegebiet verzichten. Von den ursprünglich 20 Ortschaften, die die Gemeinde bildeten, mussten [[Pfongau]], [[Lengroid]], [[Sommerholz]], [[Wertheim]], [[Sighartstein]], [[Neufahrn]], [[Schalkham]], [[Thalham]], [[Wertheim]] und [[Maierhof (Neumarkt am Wallersee)]] zurückgelassen werden. | + | Erst am [[4. April]] [[1950]] gelang es nach intensiven Bemühungen einiger Gemeindebürger, die Selbstständigkeit als Gemeinde wiederzuerlangen. Allerdings musste man dabei auf einige wesentliche Ortschaften vom früheren Gemeindegebiet verzichten. Von den ursprünglich 20 Ortschaften, die die Gemeinde bildeten, mussten [[Pfongau]], [[Lengroid]], [[Sommerholz]], [[Wertheim]], [[Sighartstein]], [[Neufahrn]], [[Schalkham (Neumarkt am Wallersee)|Schalkham]], [[Thalham]], [[Wertheim]] und [[Maierhof (Neumarkt am Wallersee)|Maierhof]] zurückgelassen werden. |