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Am [[30. Mai]] [[1915]] erhielt Schroffner die Priesterweihe. Schon am [[3. August]] [[1939]] wurde er nach kritischen Äußerungen wie „Hitler gehört in die Luft geschossen“ von der Gestapo verhaftet. Nach einwöchiger Einzelhaft im Polizeigefängnis in Innsbruck, [[Tirol]], wurde er in das KZ Dachau überstellt. Dort kam er in den Block 15 und zur berüchtigten Strafkompanie. Nach der Räumung von Dachau Ende September 1939 wurde die Strafkompanie und auch andere Blocks sowie die Häftlinge im Einzelzellenbau nach Buchenwald überstellt.
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Am [[30. Mai]] [[1915]] erhielt Schroffner die Priesterweihe. Schon am [[3. August]] [[1939]] wurde er nach kritischen Äußerungen wie „Hitler gehört in die Luft geschossen“ von der Gestapo verhaftet. Nach einwöchiger Einzelhaft im Polizeigefängnis in Innsbruck, [[Tirol]], wurde er in das [[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]] überstellt. Dort kam er in den Block 15 und zur berüchtigten Strafkompanie. Nach der Räumung von Dachau Ende September 1939 wurde die Strafkompanie und auch andere Blocks sowie die Häftlinge im Einzelzellenbau nach Buchenwald überstellt.
    
Dort fiel Schroffner in die Hände des als grausam bekannt gewordenen SS-Manns Martin Sommer. Schroffner starb am 14. April 1940. Seine Urne wurde auf dem Friedhof von Thalgau beigesetzt.
 
Dort fiel Schroffner in die Hände des als grausam bekannt gewordenen SS-Manns Martin Sommer. Schroffner starb am 14. April 1940. Seine Urne wurde auf dem Friedhof von Thalgau beigesetzt.