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Dr. '''Franz Hörburger''' (* [[1. April]] [[1882]] Bregenz, Vorarlberg, † [[7. Jänner]] [[1974]] Salzburg) war ein bekannter Salzburger Pädagoge, Fachautor und Bildungspolitiker.
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Dr. '''Franz Hörburger''' (* [[1. April]] [[1882]] Bregenz, Vorarlberg, † [[7. Jänner]] [[1974]] [[Salzburg]]) war ein bekannter Salzburger Pädagoge, Fachautor und Bildungspolitiker.
    
==Leben==
 
==Leben==
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* Mitglied des [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#B|Bundeskulturrat]]es (1934 – 1938).
 
* Mitglied des [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#B|Bundeskulturrat]]es (1934 – 1938).
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Als Mitglied des Landesschulrates für Salzburg sowie  des Bundeskulturrates bekleidete er politische Funktionen, in denen er als Parteigänger des [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#S|Ständestaat]]es kenntlich war. Somit wurde er im Jahr [[1938]] nach der [[NSDAP|nationalsozialistischen]] Machtübernahme und dem [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#A|Anschluss]] Österreichs an das  Deutsche Reich aller Funktionen enthoben und in den Ruhestand versetzt.
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Als Mitglied des Landesschulrates für Salzburg sowie  des Bundeskulturrates bekleidete er politische Funktionen, in denen er als Parteigänger des [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#S|Ständestaat]]es kenntlich war. Somit wurde er im Jahr [[1938]] nach der [[NSDAP|nationalsozialistischen]] Machtübernahme und dem [[Anschluss]] Österreichs an das  Deutsche Reich aller Funktionen enthoben und in den Ruhestand versetzt.
    
Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft, [[1945]], wurde er wieder in Dienst gestellt und war er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1949 als Landesschulinspektor tätig.
 
Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft, [[1945]], wurde er wieder in Dienst gestellt und war er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1949 als Landesschulinspektor tätig.
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==Werke==
 
==Werke==
Im Franz Hörburgers Früh- (1911–1915) und Spätwerk (1967, 1982) liegt ein Schwerpunkt auf sprachkundlichen Fragen, worunter sein ''Salzburger Ortsnamenbuch'' (1982) noch heute von Bedeutung ist; im Mittelpunkt seiner übrigen Schriften steht die Pädagogik:
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Im Franz Hörburgers Früh- (1911 – 1915) und Spätwerk (1967, 1982) liegt ein Schwerpunkt auf sprachkundlichen Fragen, worunter sein ''[[Salzburger Ortsnamenbuch]]'' (1982) noch heute von Bedeutung ist; im Mittelpunkt seiner übrigen Schriften steht die Pädagogik:
 
* ''Die Aussprache des Deutschen im Munde der Italiener und Slowenen'', Görz 1911;
 
* ''Die Aussprache des Deutschen im Munde der Italiener und Slowenen'', Görz 1911;
 
* ''Die Entwicklung der Adjectivflexion in der Urkundensprache Vorarlbergs''. (Progr. des Staats-Realgymnasiums Linz) Linz 1914.
 
* ''Die Entwicklung der Adjectivflexion in der Urkundensprache Vorarlbergs''. (Progr. des Staats-Realgymnasiums Linz) Linz 1914.
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[[Kategorie:Person|Hörburger, Franz]]
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