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[[Datei:SN Mittwoch 7. Juni 1989.jpg|thumb|Bericht über die Städtische Freibank am 7. Juni 1989 in den Salzburger Nachrichten]]
 
[[Datei:SN Mittwoch 7. Juni 1989.jpg|thumb|Bericht über die Städtische Freibank am 7. Juni 1989 in den Salzburger Nachrichten]]
Die '''Städtische Freibank''' befand sich zuletzt in der [[Linzergasse]] 72. In ihr erfolgte der Verkauf von minderwertigem Fleich und Wurstwaren, deren Genuß aber nicht gesundheitlich bedenklich war.  
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Die '''Städtische Freibank''' befand sich zuletzt in der Stadt Salzburg,  [[Linzergasse]] 72. In ihr erfolgte der Verkauf von minderwertigem Fleich und Wurstwaren, deren Genuß aber nicht gesundheitlich bedenklich war.  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
Bereits ab dem 15. Jahrhundert scheint geschichtlichen Aufzeichnungen zufolge in Salzburg das Thema von der Verwendung von „unbankmäßigen Fleisch“ auf. Es handelte sich um den Vertrieb von minderwertigem, aber nicht gesundheitsschädlichem Fleisch, das in der Fleischbeschau als „bedingt tauglich“ eingestuft wurde. Die Berichte hatten ihren Grund, denn die Flesichversorgung unterlag auch in Salzburg stets einer aufmerksamen Kontrolle, weil man um die Gefahren wußte - die bis zur Entstehung von Seuchen reichten - wenn man hier zuwenig Sorgfalt walten gelassen hätte.  
 
Bereits ab dem 15. Jahrhundert scheint geschichtlichen Aufzeichnungen zufolge in Salzburg das Thema von der Verwendung von „unbankmäßigen Fleisch“ auf. Es handelte sich um den Vertrieb von minderwertigem, aber nicht gesundheitsschädlichem Fleisch, das in der Fleischbeschau als „bedingt tauglich“ eingestuft wurde. Die Berichte hatten ihren Grund, denn die Flesichversorgung unterlag auch in Salzburg stets einer aufmerksamen Kontrolle, weil man um die Gefahren wußte - die bis zur Entstehung von Seuchen reichten - wenn man hier zuwenig Sorgfalt walten gelassen hätte.