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== Konkurs und Neuanfang mit potenten Unternehmern ==
 
== Konkurs und Neuanfang mit potenten Unternehmern ==
   
Nach der drohenden Insolvenz  hat sich im Mai 2011 die Gemeinde Thalgau entschlossen, der Kolowind-Gesellschaft unter die Arme zu greifen und sich an der Betreibergesellschaft auch finanziell zu beteiligen und damit das Projekt zu retten. Auch die regionale Gläubigerbank hat inzwischen dieser Lösung zugestimmt.
 
Nach der drohenden Insolvenz  hat sich im Mai 2011 die Gemeinde Thalgau entschlossen, der Kolowind-Gesellschaft unter die Arme zu greifen und sich an der Betreibergesellschaft auch finanziell zu beteiligen und damit das Projekt zu retten. Auch die regionale Gläubigerbank hat inzwischen dieser Lösung zugestimmt.
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Thalgaus Bürgermeister [[Martin Greisberger]] äußerte hierzu, dass er anstelle von Lippenbekenntnissen endlich auch Unterstützung seitens des Landes Salzburg verlange und überdies will er die Blockade des Vorhabens durch die Naturschutzbehörde nicht länger hinnehmen.
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Thalgaus [[Bürgermeister der Marktgemeinde Thalgau|Bürgermeister]] [[Martin Greisberger]] äußerte hierzu, dass er anstelle von Lippenbekenntnissen endlich auch Unterstützung seitens des Landes Salzburg verlange und überdies will er die Blockade des Vorhabens durch die Naturschutzbehörde nicht länger hinnehmen.
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Die rechtlichen Voraussetzungen für ein einzelnes Windrad auf dem Lehmberg seien vorhanden. Anstelle von drei soll also jetzt eine  Windturbine mit einer Höhe von 104 Metern und mit einem Rotordurchmesser von 92 Metern aufgestellt werden.
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Die rechtlichen Voraussetzungen für ein einzelnes Windrad auf dem Lehmberg seien vorhanden. Anstelle von drei soll also jetzt eine  Windturbine mit einer Höhe von 104 Metern und mit einem Rotordurchmesser von 92 Metern aufgestellt werden.
    
Ende Mai 2011 wurde bekannt, dass entgegen anfänglichen Nachrichten, die {{PAGENAME}} nicht weiterführen zu wollen, sondern eine neue Gesellschaft zu gründen, nun die die {{PAGENAME}} weitergeführt wird. Neue Gesellschafter sind [[Maximilian Mayr-Melnhof]] aus [[Grödig]]-[[Glanegg]], der Bootsbauer [[Gerhard Schöchl]] aus [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] und anderen Unternehmer aus dem Flachgau. Die neuen Gesellschafter bringen 200.000 Euro in die Gesellschaft ein.
 
Ende Mai 2011 wurde bekannt, dass entgegen anfänglichen Nachrichten, die {{PAGENAME}} nicht weiterführen zu wollen, sondern eine neue Gesellschaft zu gründen, nun die die {{PAGENAME}} weitergeführt wird. Neue Gesellschafter sind [[Maximilian Mayr-Melnhof]] aus [[Grödig]]-[[Glanegg]], der Bootsbauer [[Gerhard Schöchl]] aus [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] und anderen Unternehmer aus dem Flachgau. Die neuen Gesellschafter bringen 200.000 Euro in die Gesellschaft ein.
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* zwei weitere Flachgauer Unternehmen sind als stille Gesellschafter beteiligt
 
* zwei weitere Flachgauer Unternehmen sind als stille Gesellschafter beteiligt
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== Widerstand aus der Umgebung ==
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== Widerstand gegen das Windkraftwerk Lehmberg ==
[[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Aktivisten wollten auch 2011 die Errichtung von Windrädern am Lehmberg verhindern. Karl und Johanna Krenn von der [[Dichtlalm]] befürchteten, ''dass man von ihrer Alm das Windrad hört'' (!). [[Werner Redl]], Geschäftsführer [[Salzburger Seenland Tourismus GmbH]] hatte ganz andere Bedenken bei den von seiner Region ''zehn Kilometer entfernten'' (wenn man vom [[Wallersee]] absieht) Standort der Windräder: ''Wenn die Leute dauernd auf ein Windrad schauen müssen, wird sich das im Seenland auf den Tourismus auswirken.''
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:''Hauptartikel [[Windkraftwerk Lehmberg]]''
    
==Weblink==
 
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