1962 wurde dann ein Bebauungsplan von von [[Helmut Sylvester-Keidl]] erstellt, der Häuser für etwa 1 500 bis 1 800 Feriengäste vorgesehen hatte. Neben den Wohnungen waren auch ein Verwaltungsbau, ein Tennisplatz, eine Minigolfanlage, eine Post, ein [[Gendarmerie]]<nowiki>posten</nowiki> und sogar ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen. Die Landschaft sollte nur locker verbaut werden, dazwischen sollen Skiabfahrten bzw. Skizufahrten zu den einzelnen Häuserblöcken möglich sein. Gebaut werden sollte auf der südlichen Seite der [[Königsleitenspitze]], wo sich die [[Kothalpe]] befand. Die Kothalpe war im Besitz der [[Bergbauer]]n Fritz Kröll (Mitterhausbauer) und Andreas Bachmeier (Steigerbauer). Die Familien Strasser und Eberharter besaßen die für die Errichtung der Skiliftanlagen erforderlichen Grundstücke. | 1962 wurde dann ein Bebauungsplan von von [[Helmut Sylvester-Keidl]] erstellt, der Häuser für etwa 1 500 bis 1 800 Feriengäste vorgesehen hatte. Neben den Wohnungen waren auch ein Verwaltungsbau, ein Tennisplatz, eine Minigolfanlage, eine Post, ein [[Gendarmerie]]<nowiki>posten</nowiki> und sogar ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen. Die Landschaft sollte nur locker verbaut werden, dazwischen sollen Skiabfahrten bzw. Skizufahrten zu den einzelnen Häuserblöcken möglich sein. Gebaut werden sollte auf der südlichen Seite der [[Königsleitenspitze]], wo sich die [[Kothalpe]] befand. Die Kothalpe war im Besitz der [[Bergbauer]]n Fritz Kröll (Mitterhausbauer) und Andreas Bachmeier (Steigerbauer). Die Familien Strasser und Eberharter besaßen die für die Errichtung der Skiliftanlagen erforderlichen Grundstücke. |