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===Unterstützer und Unterstützerinnen schließen sich zusammen===
 
===Unterstützer und Unterstützerinnen schließen sich zusammen===
 
Im Konflikt um diesen Gedenkstein hatten sich viele Unterstützerinnen und Unterstützer zusammengefunden. Diese Menschen haben den Verantwortlichen geschrieben, Leserbriefe verfasst und sich in ihrem Umfeld für den Gedenkstein Goldegg engagiert.
 
Im Konflikt um diesen Gedenkstein hatten sich viele Unterstützerinnen und Unterstützer zusammengefunden. Diese Menschen haben den Verantwortlichen geschrieben, Leserbriefe verfasst und sich in ihrem Umfeld für den Gedenkstein Goldegg engagiert.
Nach der Verlegung des Steines sollte dieses Engagement nicht versiegen. Zu diesem Zweck wurde im Herbst 2014 der Verein „[[Freunde des Deserteurdenkmals in Goldegg]]“ von Aktivisten rund um den Historiker Michael Mooslechner gegründet. Der Verein will die Tragödie um die „Goldegger Partisanen“  und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer stärker in der Öffentlichkeit und im Bewusstsein der Goldegger Bevölkerung verankern.
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Nach der Verlegung des Steines sollte dieses Engagement nicht versiegen. Zu diesem Zweck wurde im Herbst 2014 der Verein „Freunde des Deserteurdenkmals in Goldegg“ von Aktivisten rund um den Historiker Michael Mooslechner gegründet. Der Verein will die Tragödie um die „Goldegger Partisanen“  und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer stärker in der Öffentlichkeit und im Bewusstsein der Goldegger Bevölkerung verankern.
    
Zur Verlegung des Gedenksteines am 8. August 2014 wurde ein kleiner Folder mit einer Liste der Opfer veröffentlicht. Eine  Internetseite soll den Opfern auch ein Gesicht und mit den Kurzbiografien eine individuelle Geschichte geben. Der Verein möchte diesen Internetauftritt zu einem virtuellen Gedenk- und Kommunikationsort ausbauen, der Informationen für die Öffentlichkeit, den Geschichtsunterricht und die Wissenschaft bereitstellt.
 
Zur Verlegung des Gedenksteines am 8. August 2014 wurde ein kleiner Folder mit einer Liste der Opfer veröffentlicht. Eine  Internetseite soll den Opfern auch ein Gesicht und mit den Kurzbiografien eine individuelle Geschichte geben. Der Verein möchte diesen Internetauftritt zu einem virtuellen Gedenk- und Kommunikationsort ausbauen, der Informationen für die Öffentlichkeit, den Geschichtsunterricht und die Wissenschaft bereitstellt.
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