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Götzenbergers Sohn Herbert (* 1922, † 1942), fiel am [[1. August]] [[1942]] an der Ostfront. 1943 schloss Götzenberger den Buch- und Zeitschriftenhandel. Später kam der Mann in stationäre Behandlung. Aufgrund kritischer Äußerungen gegen das Regime erfolgt am [[16. Februar]] [[1945]] in die Verhaftung durch die Gestapo. Dort wurde Götzenberger schwer misshandelt. Vom Polizeigefängnis aus kam er in das Inquisitenspital, wo er am [[9. Oktober]] desselben Jahres im [[Landeskrankenhaus Salzburg]] sein Leben infolge der Misshandlungen verlor.  
 
Götzenbergers Sohn Herbert (* 1922, † 1942), fiel am [[1. August]] [[1942]] an der Ostfront. 1943 schloss Götzenberger den Buch- und Zeitschriftenhandel. Später kam der Mann in stationäre Behandlung. Aufgrund kritischer Äußerungen gegen das Regime erfolgt am [[16. Februar]] [[1945]] in die Verhaftung durch die Gestapo. Dort wurde Götzenberger schwer misshandelt. Vom Polizeigefängnis aus kam er in das Inquisitenspital, wo er am [[9. Oktober]] desselben Jahres im [[Landeskrankenhaus Salzburg]] sein Leben infolge der Misshandlungen verlor.  
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Zum Andenken an Josef Götzenberger wird am [[13. Juli]] [[2015]] in der Stadt Salzburg in der  [[Schallmooser Hauptstraße]] Nr. 30 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
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Zum Andenken an Josef Götzenberger wurde  am [[13. Juli]] [[2015]] in der Stadt Salzburg im Stadtteil Schallmoos in der  [[Schallmooser Hauptstraße]] Nr. 30 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
    
==Quelle==
 
==Quelle==