Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Wien und Kriegsdienst trat Wakolbinger als Innungssekretär in die Dienste der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Salzburg]]. Von 1946 bis 1951 war er Geschäftsführer der Sektion Fremdenverkehr und [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|Gemeinderat]] ([[SPÖ]]) der [[Stadt Salzburg]]. Dann wurde Wakolbinger zum Kammeramtsdirektor der Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Kärnten bestellt und verließ Salzburg. 1963 wurde er nach Wien berufen, wo er die Funktionen eines Generalsekretärs der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft, eines Obmann-Stellvertreters der (damaligen) Pensionsversicherungsanstalt der Angestellten und eines Vizepräsidenten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger bekleidete. | Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Wien und Kriegsdienst trat Wakolbinger als Innungssekretär in die Dienste der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Salzburg]]. Von 1946 bis 1951 war er Geschäftsführer der Sektion Fremdenverkehr und [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|Gemeinderat]] ([[SPÖ]]) der [[Stadt Salzburg]]. Dann wurde Wakolbinger zum Kammeramtsdirektor der Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Kärnten bestellt und verließ Salzburg. 1963 wurde er nach Wien berufen, wo er die Funktionen eines Generalsekretärs der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft, eines Obmann-Stellvertreters der (damaligen) Pensionsversicherungsanstalt der Angestellten und eines Vizepräsidenten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger bekleidete. |