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==Leben==
 
==Leben==
 
Geboren ist Ambros Aichhorn in [[Großarl]], aufgewachsen am Kohlbichlhof in [[Sankt Johann im Pongau|St. Johann im Pongau]]. Wie ein roter Faden zieht sich die Begeisterung für die Tiere durch sein Leben.  Er musste als Kind hart arbeiten. Dabei lernte er die Natur kennen und lieben. Schon damals hat er alles genau untersucht. Von den Wühlmäusen über Vögel bis hin zu den Hummeln.
 
Geboren ist Ambros Aichhorn in [[Großarl]], aufgewachsen am Kohlbichlhof in [[Sankt Johann im Pongau|St. Johann im Pongau]]. Wie ein roter Faden zieht sich die Begeisterung für die Tiere durch sein Leben.  Er musste als Kind hart arbeiten. Dabei lernte er die Natur kennen und lieben. Schon damals hat er alles genau untersucht. Von den Wühlmäusen über Vögel bis hin zu den Hummeln.
Weil er gern schnitzt, wollte er zunächst Kunst studieren, fand dann aber zur Theologie. [[1958]] wurde er zum Priester geweiht. Als Pfarrer war er aber nur ganz kurz tätig. Junge Menschen zu unterrichten hat ihn viel mehr gereizt. Bis [[1995]] unterrichtete er Biologie am Salzburger [[Borromäum]].
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Er lernte in [[Missionshaus St. Rupert|St. Rupert]] und später im [[Borromäum]]. Weil er gern schnitzt, wollte er zunächst Kunst studieren, fand dann aber zur Theologie. Aufgrund seines Interesses für Vogelkunde absolvierte er auch ein Biologiestudium, vor allem in Innsbruck. [[1958]] wurde er zum Priester geweiht. Er wirkte über drei Jahrzehnte als Kooperator und Aushilfspfarrer im [[Zillertal]]. Er wird noch heute zu traditionellen Bergmessen eingeladen.
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Junge Menschen zu unterrichten hat ihn immer gereizt. Bis [[1995]] unterrichtete er Biologie am Salzburger Borromäum. <br/>
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Der Garten im Borromäum war sein Reich für Forschungsarbeit. Er schrieb Lehrbücher, Tierbücher und hat drei Doktorarbeiten fertig in der Schublade.
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Im Jahr [[2000]] kaufte er das Vorderploingut, baute dort ein Vollholzhaus und hatte endlich ein Reich für die Tiere.
    
„Goaßpfarrer“ nennen ihn die Einheimischen. Er und seine Mitstreiterin Elisabeth Koder haben sich auf vom Aussterben bedrohte Haustier-Rassen spezialisiert. Die [[Pinzgau]]er [[Ziege]] gehört dazu, das [[Steinschaf]] und das [[Haushuhn|Altsteirische Huhn]].
 
„Goaßpfarrer“ nennen ihn die Einheimischen. Er und seine Mitstreiterin Elisabeth Koder haben sich auf vom Aussterben bedrohte Haustier-Rassen spezialisiert. Die [[Pinzgau]]er [[Ziege]] gehört dazu, das [[Steinschaf]] und das [[Haushuhn|Altsteirische Huhn]].