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[[Bild:Stadtteil_itzling.jpg|thumb|left|Der Salzburger Stadtteil Itzling]]'''Itzling''' ist ein Stadtteil auf der rechten [[Salzach]]seite im Norden der [[Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]].
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[[Datei:Salzburger Lokalbahn, Haltestelle Itzling.jpg|thumb|Salzburger Lokalbahn, Haltestelle Itzling]]
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[[Datei:Bahn-Straßenkreuzung in Itzling.jpg|thumb|Bahn-Straßenkreuzung in Itzling]]
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'''Itzling''' ist ein Stadtteil auf der rechten [[Salzach]]seite im Norden der [[Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]].
    
==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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Das einstige Dorf Itzling entstand aus einem kleinen Weiler an der wenig bedeutsamen Straßenverbindung zwischen Salzburg und [[Bergheim]]. Die Hauptverkehrsader nach Norden lag stets am anderen Ufer der Salzach und führte über [[Liefering]]-[[Rott]] nach [[Saaldorf-Surheim]] und [[Laufen]] im [[Rupertiwinkl]]. Der Ort entwickelte sich dabei auf einer Siedlungskante, an die im Westen die Salzach mit ihren breiten Schotterbänken und vielen Nebenarmen anschloss, und wo sich zeitweise auch ein schmaler Auwald entwickeln konnte („Caspisau“) und im Osten das weite [[Itzlinger Moos]], dessen westlicher Teil [[Schallmoos]] hieß (das Wort leitet sich vom schalen Moos her) und dessen östlicher Teil das Langmoos war. Im Raum Itzling war bereits eine kleine [[Bronzezeit|bronzezeitliche]] Siedlung bekannt. Als Ortsbezeichnung (Uzilinga) geht der Begriff auf die [[Bajuwaren|bajuvarische]] Landnahme zurück und leitet sich von einer Kurzform von ''Utto'' (Udo) ab mit der typischen bajuvarischen Endsilbe für derartige Orte ''-ing''. Eine Urkunde erwähnt, dass [[Bayernherzöge in Salzburg|Herzog]] [[Theodebert]] von Bayern seinem Salzburger Bischof eine Siedlung "Uzzilinga" mit 20 Häusern schenkt. Diese Häuser lagen aber wohl weit verstreut am Rande des damals großflächigen Itzlinger Moores. Im [[Mittelalter]] lag in der Nähe des heutigen Itzling (vielleicht am Plainberg?) der Landsitz eines [[Ministerialen|ministerialen]] Ritters.
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Das einstige Dorf Itzling entstand aus einem kleinen Weiler an der wenig bedeutsamen Straßenverbindung zwischen Salzburg und [[Bergheim]]. Die Hauptverkehrsader nach Norden lag stets am anderen Ufer der Salzach und führte über [[Liefering]]-[[Rott]] nach Saaldorf und [[Laufen]] im [[Rupertiwinkl]]. Der Ort entwickelte sich dabei auf einer Siedlungskante, an die im Westen die Salzach mit ihren breiten Schotterbänken und vielen Nebenarmen anschloss, und wo sich zeitweise auch ein schmaler Auwald entwickeln konnte („Caspisau“) und im Osten das weite [[Itzlinger Moos]], dessen westlicher Teil [[Schallmoos]] hieß (das Wort leitet sich vom schalen Moos her) und dessen östlicher Teil das Langmoos war. Im Raum Itzling war bereits eine kleine [[Bronzezeit|bronzezeitliche]] Siedlung bekannt. Als Ortsbezeichnung (Uzilinga) geht der Begriff auf die baiuvarische Landnahme zurück und leitet sich von einer Kurzform von ''Utto'' (Udo) ab mit der typischen bajuvarischen Endsilbe für derartige Orte ''-ing''. Eine Urkunde erwähnt, dass Herzog Theodebert von Bayern seinem Salzburger Bischof eine Siedlung "Uzzilinga" mit 20 Häusern schenkt. Diese Häuser lagen aber wohl weit verstreut am Rande des damals großflächigen Itzlinger Moores. Im [[Mittelalter]] lag in der Nähe des heutigen Itzling (vielleicht am Plainberg?) der Landsitz eines [[Ministerialen|ministerialen]] Ritters.  
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[[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]], der ganz am Rand des Itzlinger Moores mit dem [[Schloss Altenau]] (heute [[Schloss Mirabell]]) die stadtnahe Gegend vor der Stadt erstmals kleinräumig urbar zu machen versuchte, gab diesen moorigen Raum zur Besiedelung frei. Zuvor waren vermutlich im Weiler Itzling (abseits des ritterlichen Landhauses und allenfalls einer [[Mühle]] am [[Alterbach]]) wohl nur wenige Fischer ansässig. [[1552]] befanden sich im gesamten Landschaftsraum vor dem [[Inneres Ostertor|Linzertor]] nur zwölf Häuser, und diese lagen größtenteils nicht in Itzling, sondern an der damaligen [[Wiener Straße|Linzerstraße]] gegen [[Gnigl]] zu bzw. am [[Kapuzinerberg]].  
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[[Bild:Schloss mirabell.jpg|thumb|[[Schloss Mirabell]]]][[Wolf Dietrich von Raitenau]], der ganz am Rand des Itzlinger Moores mit dem [[Schloss Altenau]] (heute [[Schloss Mirabell]]) die stadtnahe Gegend vor der Stadt erstmals kleinräumig urbar zu machen versuchte, gab diesen moorigen Raum zur Besiedelung frei. Zuvor waren vermutlich im Weiler Itzling (abseits des ritterlichen Landhauses und allenfalls einer [[Mühle]] am [[Alterbach]]) wohl nur wenige Fischer ansässig. [[1552]] befanden sich im gesamten Landschaftsraum vor dem [[Inneres Ostertor|Linzertor]] nur 12 Häuser, und diese lagen großteils nicht in Itzling, sondern an der damaligen [[Wiener Straße|Linzerstraße]] gegen [[Gnigl]] zu bzw. am [[Kapuzinerberg]].
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Die ersten Bauerngüter entstanden vermutlich erst nach der teilweise Trockenlegung des Itzlinger Mooses (genauer des westlichsten Teils des Schallmooses) unter Fürsterzbischof [[Paris Graf von Lodron]]. Diese Trockenlegung erfolgte [[1625]] - [[1644]] durch die vielen hier stationierten, aber nicht unmittelbar kämpfenden Soldaten. Lodron errichtete dabei auch als schmalen fürsterzbischöflichen Fahrweg den [[Fürstenweg]] quer durch das Itzlinger Moos, die heutige [[Vogelweiderstraße]], an dem sich nach und nach Herrenhöfe und zugehörige Meierhöfe ansiedelten, die teils dem [[Domkapitel]], teils den Grafen Lodron, dem [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#U|Hofurbar]] oder wenigen Freieigenen Bürgern gehörte.   
 
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Die ersten Bauerngüter entstanden vermutlich erst nach der teilweise Trockenlegung des Itzlinger Mooses (genauer des westlichsten Teils des Schallmooses) unter Erzbischof [[Paris Graf von Lodron]]. Diese Trockenlegung erfolgte [[1625]] - [[1644]] durch die vielen hier stationierten, aber nicht unmittelbar kämpfenden Soldaten. Lodron errichtete dabei auch als schmalen fürsterzbischöflichen Fahrweg den Fürstenweg quer durch das Itzlinger Moos, die heutige [[Vogelweiderstraße]], an dem sich nach und nach Herrenhöfe und zugehörige Meierhöfe ansiedelten, die teils dem [[Domkapitel]], teils den Grafen Lodron, dem [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#U|Hofurbar]] oder wenigen Freieigenen Bürgern gehörte.   
      
Einige Bedeutung erhielt der Weg im späteren [[17. Jahrhundert]] als bedeutender lokaler Pilgerweg von [[Wals-Siezenheim|Wals]] über [[Maxglan]], [[Mülln]] und die [[Staatsbrücke|Stadtbrücke]] zur  [[Wallfahrtskirche Maria Plain]]. Um [[1800]] war Itzling (historischer Ortskern ohne verstreute Landhäuser) noch ein verschlafener Weiler mit etwa sechs kleinen Bauerngütern, der noch über keine eigene Kirche verfügte. Das einzige aus dieser Zeit erhaltene Haus im Siedlungskern von Itzling ist das einstige Höschmanngut ([[Itzlinger Hauptstraße]] 58). Damals befanden sich unweit des Ortes Itzling am Alterbach auch zwei Mühlen, die Graben- und die Kreuzermühle (heute [[Grabenbauernweg]] und [[Rauchenbichlerstraße]]). Im Zuge der Nutzung der mächtigen Lehmschicht (bis über 40 Meter mächtig) unter dem Torf des Moores für die Ziegelgewinnung entstanden östlich des Ortes Itzling verschiedenste Teiche und Weiher, die fast alle später wieder zugeschüttet wurden.   
 
Einige Bedeutung erhielt der Weg im späteren [[17. Jahrhundert]] als bedeutender lokaler Pilgerweg von [[Wals-Siezenheim|Wals]] über [[Maxglan]], [[Mülln]] und die [[Staatsbrücke|Stadtbrücke]] zur  [[Wallfahrtskirche Maria Plain]]. Um [[1800]] war Itzling (historischer Ortskern ohne verstreute Landhäuser) noch ein verschlafener Weiler mit etwa sechs kleinen Bauerngütern, der noch über keine eigene Kirche verfügte. Das einzige aus dieser Zeit erhaltene Haus im Siedlungskern von Itzling ist das einstige Höschmanngut ([[Itzlinger Hauptstraße]] 58). Damals befanden sich unweit des Ortes Itzling am Alterbach auch zwei Mühlen, die Graben- und die Kreuzermühle (heute [[Grabenbauernweg]] und [[Rauchenbichlerstraße]]). Im Zuge der Nutzung der mächtigen Lehmschicht (bis über 40 Meter mächtig) unter dem Torf des Moores für die Ziegelgewinnung entstanden östlich des Ortes Itzling verschiedenste Teiche und Weiher, die fast alle später wieder zugeschüttet wurden.   
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Vor [[1848]] war Itzling eine kleine eigenständige Gemeinde. [[1848]] kam Itzling als Ortsteil zur Gemeinde [[Gnigl]] und bildete nach einer Gemeindereform die Doppelgemeinde Gnigl-Itzling. Einen Aufschwung, aber auch einen Wandel zum Arbeiter- und Eisenbahnort erlebte das Dorf durch den Bau der [[Westbahn]] ([[1860]]), der [[Giselabahn]] ([[1875]]) und der [[1891]] eröffneten und [[1957]] eingestellten [[Ischlerbahn]]. Die [[1896]] erbaute Oberndorfer Bahn verbindet heute als [[Salzburger Lokalbahn]] die Stadt mit dem umgebenden nördlichen [[Flachgau]].  
 
Vor [[1848]] war Itzling eine kleine eigenständige Gemeinde. [[1848]] kam Itzling als Ortsteil zur Gemeinde [[Gnigl]] und bildete nach einer Gemeindereform die Doppelgemeinde Gnigl-Itzling. Einen Aufschwung, aber auch einen Wandel zum Arbeiter- und Eisenbahnort erlebte das Dorf durch den Bau der [[Westbahn]] ([[1860]]), der [[Giselabahn]] ([[1875]]) und der [[1891]] eröffneten und [[1957]] eingestellten [[Ischlerbahn]]. Die [[1896]] erbaute Oberndorfer Bahn verbindet heute als [[Salzburger Lokalbahn]] die Stadt mit dem umgebenden nördlichen [[Flachgau]].  
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Erst durch diesen Bau und Betrieb der neuen Bahnlinien nahm Itzling in kurzer Zeit einen gewaltigen Aufschwung und wurde zum Eisenbahnerort bzw. Arbeiterort. [[1868]] hatte Itzling 400 Einwohner, [[1910]] waren es bereits zehnmal so viele (3980 Einwohner). [[1903]] erst wurde die heutige [[Pfarrkirche St. Antonius]], seit [[1912]] eigene Pfarre, dem heiligen Antonius von Padua geweiht. Der stadtnahe Teil von Itzling wurde [[1935]], der restliche, größere Teil [[1939]] eingemeindet. Der durch Eingemeindung [[1939]] ebenfalls zur Stadt Salzburg gekommene und an Itzling grenzende [[Plainberg]] mit der [[Wallfahrtskirche Maria Plain]] wurde [[1950]] im Zuge eines Gebietstausches mit der Ursprungsgemeinde Bergheim bei Salzburg gegen den schmalen Gebietsstreifen rechts der [[Salzach]] bis zum neuen [[Salzburger Schlachthof]] wieder ausgemeindet.  
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Erst durch diesen Bau und Betrieb der neuen Bahnlinien nahm Itzling in kurzer Zeit einen gewaltigen Aufschwung und wurde zum Eisenbahnerort bzw. Arbeiterort. [[1868]] hatte Itzling 400 Einwohner, [[1910]] waren es bereits zehnmal so viele (3980 Einwohner). [[1903]] erst wurde die heutige [[Pfarrkirche St. Antonius]], seit [[1912]] eigene Pfarre, dem heiligen Antonius von Padua geweiht. Der stadtnahe Teil von Itzling wurde [[1935]], der restliche, größere Teil [[1939]] eingemeindet. Der durch Eingemeindung [[1939]] ebenfalls zur Stadt Salzburg gekommene und an Itzling grenzende [[Plainberg]] mit der [[Wallfahrtskirche Maria Plain]] wurde [[1950]] im Zuge eines Gebietstausches mit der Ursprungsgemeinde Bergheim bei Salzburg gegen den schmalen Gebietsstreifen rechts der Salzach bis zum neuen [[Salzburger Schlachthof]] wieder ausgemeindet.  
    
Naturnahe Reste des einstigen großräumigen Moores sind heute jedenfalls im Raum Itzling nicht mehr erhalten, es ist vielmehr weitestgehend verbaut. Größere Freiflächen finden sich nur in jenem Bereich des alten Gemeindegebietes, das heute zum Stadtteil [[Schallmoos]] zählt, und die als Parks erhalten sind, etwa der [[Baron-Schwarz-Park]] (der an den maßgeblichen Erbauer der Westbahn, [[Karl Freiherr von Schwarz|Karl Freiherrn von Schwarz]], und dessen Villa erinnert) oder das Rokokoschloss [[Robinighof]], wo schon [[Wolfgang Amadeus Mozart]] häufig zu Gast war.
 
Naturnahe Reste des einstigen großräumigen Moores sind heute jedenfalls im Raum Itzling nicht mehr erhalten, es ist vielmehr weitestgehend verbaut. Größere Freiflächen finden sich nur in jenem Bereich des alten Gemeindegebietes, das heute zum Stadtteil [[Schallmoos]] zählt, und die als Parks erhalten sind, etwa der [[Baron-Schwarz-Park]] (der an den maßgeblichen Erbauer der Westbahn, [[Karl Freiherr von Schwarz|Karl Freiherrn von Schwarz]], und dessen Villa erinnert) oder das Rokokoschloss [[Robinighof]], wo schon [[Wolfgang Amadeus Mozart]] häufig zu Gast war.
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[[Bild:Kirche Itzling.jpg|thumb|Pfarrkirche Itzling. Aufnahme: [[2006]]]]
 
[[Bild:Kirche Itzling.jpg|thumb|Pfarrkirche Itzling. Aufnahme: [[2006]]]]
 
[[Datei:Kirchenwirt in Itzling.jpg|thumb|Kirchenwirt in Itzling]]
 
[[Datei:Kirchenwirt in Itzling.jpg|thumb|Kirchenwirt in Itzling]]
   
: ''Hauptartikel: [[Pfarrkirche St. Antonius]]''
 
: ''Hauptartikel: [[Pfarrkirche St. Antonius]]''
 
Der Bau der St.-Antonius-Kirche wurde [[1901]] begonnen, nachdem durch den großen Zuzug die Bewohner der vielen Neubauten wiederholt nach einem kirchlichen Zentrum verlangt hatten. Finanziert wurde der Kirchenbau durch großzügige Spenden von [[Kaiser Franz Joseph I.]], Erzbischof [[Johann V. Baptist Katschthaler]] und dem Salzburger ''Rupertusverein''. Für die Planung und Ausführung der im historisierenden Stil einer romanischen Basilika mit doppelbogigen Fenstern und einem hohen Mittelschiff mit hölzerner Kassettendecke errichteten Kirche zeigten sich [[Jakob Ceconi]] als Baumeister und [[Karl Pirich]] als Architekt verantwortlich.  
 
Der Bau der St.-Antonius-Kirche wurde [[1901]] begonnen, nachdem durch den großen Zuzug die Bewohner der vielen Neubauten wiederholt nach einem kirchlichen Zentrum verlangt hatten. Finanziert wurde der Kirchenbau durch großzügige Spenden von [[Kaiser Franz Joseph I.]], Erzbischof [[Johann V. Baptist Katschthaler]] und dem Salzburger ''Rupertusverein''. Für die Planung und Ausführung der im historisierenden Stil einer romanischen Basilika mit doppelbogigen Fenstern und einem hohen Mittelschiff mit hölzerner Kassettendecke errichteten Kirche zeigten sich [[Jakob Ceconi]] als Baumeister und [[Karl Pirich]] als Architekt verantwortlich.  
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=== Die Goethesiedlung ===
 
=== Die Goethesiedlung ===
Die Goethesiedlung, benannt nach der zuerst weitestgehend unbebauten [[Goethestraße]], wurde in den Jahren nach 1970 als damals größtes Wohnbauvorhaben in der Stadt errichtet. Die Siedlung zählt zu den dichtest verbauten Wohnsiedlungen der Stadt Salzburg: Auf etwa 13 Hektar leben hier 2500 Bewohner.
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Die Goethesiedlung, benannt nach der zuerst weitestgehend unbebauten [[Goethestraße]], wurde in den Jahren nach 1970 als damals größtes Wohnbauvorhaben in der Stadt errichtet. Die Siedlung zählt zu den dichtest verbauten Wohnsiedlungen der Stadt Salzburg: Auf etwa 13 Hektar leben hier 2nbsp;500 Bewohner.
 
[[Datei:Göthesiedlung.jpg|thumb|Goethesiedlung; östliche Ansicht vom [[Heuberg]] aus]]
 
[[Datei:Göthesiedlung.jpg|thumb|Goethesiedlung; östliche Ansicht vom [[Heuberg]] aus]]
 
[[Datei:Blick auf Itzling mit Festung u. Berge.jpg|thumb|Blick auf Itzling, im Vordergrund die Wohnanlage Goethestraße]]
 
[[Datei:Blick auf Itzling mit Festung u. Berge.jpg|thumb|Blick auf Itzling, im Vordergrund die Wohnanlage Goethestraße]]
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=== Die Grabenbauernsiedlung ===
 
=== Die Grabenbauernsiedlung ===
 
[[Bild:Alterbach.JPG|thumb|Der Alterbach am Beginn des Grabenbauernwegs, Blick gegen den Gaisberg]]
 
[[Bild:Alterbach.JPG|thumb|Der Alterbach am Beginn des Grabenbauernwegs, Blick gegen den Gaisberg]]
Die Grabenbauernsiedlung am rechten Ufer des Alterbaches liegt bereits in der [[Katastralgemeinde Bergheim II.]] Sie entwickelte sich aus einzelstehenden Häusern, etwa dem Schachermayerhaus ([[Grabenbauernweg]] 1, gebaut um [[1900]]) sowie etlichen Häusern der Zwischenkriegszeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Siedlung entlang des Grabenbauernweges weiter nach Osten. Auch der Siedlungsteil am [[Gaglhamerweg]] stammt wesentlich aus dieser Zeit. Im Zuge der Errichtung der Goethesiedlung in den 1970-er Jahren wurde die Brücke beim Grabenbauern abgerissen und ca. 150 m bachaufwärts neu gebaut. Längs des Alterbachs verläuft ein Fuß- und Radweg von der Alterbachmündung bis zum Beginn der [[Samstraße]].
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Die Grabenbauernsiedlung am rechten Ufer des Alterbaches liegt bereits in der [[Katastralgemeinde Bergheim II.]] Sie entwickelte sich aus einzelstehenden Häusern, etwa dem Schachermayerhaus ([[Grabenbauernweg]] 1, gebaut um [[1900]]) sowie etlichen Häusern der Zwischenkriegszeit. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wuchs die Siedlung entlang des Grabenbauernweges weiter nach Osten. Auch der Siedlungsteil am [[Gaglhamerweg]] stammt wesentlich aus dieser Zeit. Im Zuge der Errichtung der Goethesiedlung in den 1970-er Jahren wurde die Brücke beim Grabenbauern abgerissen und ca. 150 m bachaufwärts neu gebaut. Längs des [[Alterbach]]s verläuft ein Fuß- und Radweg von der Alterbachmündung bis zum Beginn der [[Samstraße]].
    
===Das Gleisdreieck (Itzling Ost) ===
 
===Das Gleisdreieck (Itzling Ost) ===
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Das so genannte ''drübere Itzling'' wird durch den Alterbach in zwei Gebiete unterteilt.  
 
Das so genannte ''drübere Itzling'' wird durch den Alterbach in zwei Gebiete unterteilt.  
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Der nördliche Teil ist hauptsächlich Siedlungsgebiet an der [[Landstraße]], [[Samstraße]] und der [[Maxstraße]]. In diesem Siedlungsgebiet sind in den letzten Jahrzehnten auch die schienengleichen Bahnübergänge in der Landstraße (ehemals Richtung Autobahnauffahrt Salzburg-Nord) und in der [[Negrellistraße]] (der Straßenname verweist auf den österreichischen Eisenbahn-, Brücken- und Wasserbauingenieur [[Alois Negrelli von Moldelbe, der ua. die Pläne für den Bau des Suezkanals entwarf) verschwunden; die Landstraße wurde damit im Norden zu einer Sackgasse. Ein Fuß- und Radweg bildet die Verbindung zum ehemaligen [[Gasthaus Grüner Wald]], heute [[Hotel Ibis]]. An den Bahnstrecken wurden ab [[2005]] Lärmschutzwände errichtet.
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Der nördliche Teil ist hauptsächlich Siedlungsgebiet an der [[Landstraße]], [[Samstraße]] und der [[Maxstraße]]. In diesem Siedlungsgebiet sind in den letzten Jahrzehnten auch die schienengleichen Bahnübergänge in der Landstraße (ehemals Richtung Autobahnauffahrt Salzburg-Nord) und in der [[Negrellistraße]] (der Straßenname verweist auf den österreichischen Eisenbahn-, Brücken- und Wasserbauingenieur [[Alois Negrelli von Moldelbe]], der ua. die Pläne für den Bau des Suezkanals entwarf) verschwunden; die Landstraße wurde damit im Norden zu einer Sackgasse. Ein Fuß- und Radweg bildet die Verbindung zum ehemaligen [[Gasthaus Grüner Wald]], heute [[Hotel Ibis]]. An den Bahnstrecken wurden ab [[2005]] Lärmschutzwände errichtet.
    
Ein wichtiger Verkehrsknoten ist die Kreuzung Landstraße - Vogelweiderstraße/Salzburger Bundesstraße. Neben der [[Itzlinger Hauptstraße]] befindet sich hier die wichtigste Ausfallstraße im Norden der Stadt Salzburg.
 
Ein wichtiger Verkehrsknoten ist die Kreuzung Landstraße - Vogelweiderstraße/Salzburger Bundesstraße. Neben der [[Itzlinger Hauptstraße]] befindet sich hier die wichtigste Ausfallstraße im Norden der Stadt Salzburg.
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Im Baubestand der Landstraße sind schräg gegenüber vom ''Gasthaus zur Kapelle'' noch Betriebsanlagen der im September [[1957]] eingestellten [[Ischlerbahn]] zu erkennen.  Diese Gebäude befinden sich heute auf dem Gelände eines Automobilunternehmens. Die Ischlerbahn befuhr zwischen [[1891]] und [[1957]] die Strecke Landstraße - Samstraße - Richtung Söllheim - [[Eugendorf]] - [[Thalgau]] - [[Mondsee]] - [[Bad Ischl]]. Das Viadukt in der Samstraße ist noch original erhalten. Die Kapelle in der Landstraße, deren Namen das daneben befindliche Gasthaus trägt, musste wegen der Erfordernisse des Straßenverkehrs vom ursprünglichen Standort weichen und führt derzeit - um 90 Grad gedreht - eher ein Schattendasein.   
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Im Baubestand der Landstraße sind schräg gegenüber vom ''Gasthaus zur Kapelle'' noch Betriebsanlagen der im September [[1957]] eingestellten [[Ischlerbahn]] zu erkennen.  Diese Gebäude befinden sich heute auf dem Gelände eines Automobilunternehmens. Die Ischlerbahn befuhr zwischen [[1891]] und [[1957]] die Strecke Landstraße - [[Samstraße]] - Richtung [[Söllheim]] - [[Eugendorf]] - [[Thalgau]] - [[Mondsee]] - [[Bad Ischl]]. Das Viadukt in der Samstraße ist noch original erhalten. Die Kapelle in der Landstraße, deren Namen das daneben befindliche Gasthaus trägt, musste wegen der Erfordernisse des Straßenverkehrs vom ursprünglichen Standort weichen und führt derzeit - um 90 Grad gedreht - eher ein Schattendasein.   
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Im südlichen Teil des Gleisdreiecks zwischen Alterbach und Eisenbahnschleife befindet sich ein Tanklager an der Ziegeleistraße bzw. an der [[Rettenlackstraße]]. Längs des regulierten Alterbachs verläuft die Verlängerung eines Geh- und Radweges, der bei der Mündung des Alterbachs in die [[Salzach]] beginnt. 2005 wurde die Eisenbahnbrücke in der Vogelweiderstraße um Geh- und Radwege erweitert und eine Ampelanlage für die Zu- und Abfahrt zum/vom Tanklager in der Rettenlackstraße installiert.
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Im südlichen Teil des Gleisdreiecks zwischen Alterbach und Eisenbahnschleife befindet sich ein Tanklager an der Ziegeleistraße bzw. an der [[Rettenlackstraße]]. Längs des regulierten Alterbachs verläuft die Verlängerung eines Geh- und Radweges, der bei der Mündung des Alterbachs in die Salzach beginnt. 2005 wurde die Eisenbahnbrücke in der Vogelweiderstraße um Geh- und Radwege erweitert und eine Ampelanlage für die Zu- und Abfahrt zum/vom Tanklager in der Rettenlackstraße installiert.
    
===Die Austraßensiedlung===
 
===Die Austraßensiedlung===
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===Die Wasserfeldsiedlung===
 
===Die Wasserfeldsiedlung===
Diese Siedlung mit der zentralen [[Wasserfeldstraße]] erinnert an das nächstgelegene frühere Wasserfeld, das direkt am Ufer der unregulierten Salzach gelegen war. Der Raum der heutigen Siedlung war vor der [[Salzachregulierung]] Teil des Flussbettes der Salzach und danach noch längere Zeit im [[Hochwasser]]abflussbereich dieses Flusses. Das wohl älteste Haus (Wasserfeldstraße 22) wurde erst in der Zeit des Zweiten Weltkrieges errichtet. Fast alle übrigen Wohnobjekte wurden in der Nachkriegszeit in der Zeit zwischen 1960 und 1980 errichtet. An den Siedlungswohnbau schließt nördlich das Gelände des [[Heizkraftwerk Nord|Fernheizwerks Nord]] der [[Salzburg AG]] an.
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Diese Siedlung mit der zentralen [[Wasserfeldstraße]] erinnert an das nächstgelegene frühere Wasserfeld, das direkt am Ufer der unregulierten Salzach gelegen war. Der Raum der heutigen Siedlung war vor der [[Salzachregulierung]] Teil des Flussbettes der Salzach und danach noch längere Zeit im [[Hochwasser]]<nowiki>abflussbereich</nowiki> dieses Flusses. Das wohl älteste Haus (Wasserfeldstraße 22) wurde erst in der Zeit des Zweiten Weltkrieges errichtet. Fast alle übrigen Wohnobjekte wurden in der Nachkriegszeit in der Zeit zwischen 1960 und 1980 errichtet. An den Siedlungswohnbau schließt nördlich das Gelände des [[Heizkraftwerk Nord|Fernheizwerks Nord]] der [[Salzburg AG]] an.
    
== Das Itzlinger Moos ==
 
== Das Itzlinger Moos ==
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Der Begriff "Itzlinger Au" wurde im Zuge einer Unterschutzstellung vor einigen Jahren in Erinnerung an frühere Gegebenheiten wiederbelebt. Darunter ist nun ein kleinräumiger Auwaldrest vor dem Messezentrum zu verstehen, der ein wertvoller Reliktstandort für Vögel, Fledermäuse und vor allem Holz bewohnende Käfer ist und samt seinen heute sehr seltenen Schwarzpappeln als Geschützter Landschaftsteil unter Schutz gestellt wurde.  
 
Der Begriff "Itzlinger Au" wurde im Zuge einer Unterschutzstellung vor einigen Jahren in Erinnerung an frühere Gegebenheiten wiederbelebt. Darunter ist nun ein kleinräumiger Auwaldrest vor dem Messezentrum zu verstehen, der ein wertvoller Reliktstandort für Vögel, Fledermäuse und vor allem Holz bewohnende Käfer ist und samt seinen heute sehr seltenen Schwarzpappeln als Geschützter Landschaftsteil unter Schutz gestellt wurde.  
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[[Datei:Itzling-Panorama vom Bürgerzentrum-Bahnhof aus.jpg|thumb|Itzling-Panorama vom Bürgerzentrum-Bahnhof aus]]
   
== Itzling heute ==
 
== Itzling heute ==
[[Datei:Salzburger Lokalbahn, Haltestelle Itzling.jpg|thumb|Salzburger Lokalbahn, Haltestelle Itzling]]
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[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Itzling Neu Panorama 8.4.2010]]
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[[Datei:Bahn-Straßenkreuzung in Itzling.jpg|thumb|Bahn-Straßenkreuzung in Itzling]]
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Heute ist Itzling ein in weiten Bereichen dicht verbautes Wohngebiet und entlang der [[Schillerstraße|Schiller-]] und [[Raiffeisenstraße]] mit den parallel dazu verlaufenden Gleisen der [[Salzburger Lokalbahn]] ein pulsierendes Gewerbegebiet. Dort befindet sich viele große Betriebe, vor allem der [[Milchhof Salzburg]] und der Getreidesilo des Raiffeisenverbandes an der Itzlinger Hauptstraße. Hier befindet sich aber auch das "[[Techno-Z]]".
 
Heute ist Itzling ein in weiten Bereichen dicht verbautes Wohngebiet und entlang der [[Schillerstraße|Schiller-]] und [[Raiffeisenstraße]] mit den parallel dazu verlaufenden Gleisen der [[Salzburger Lokalbahn]] ein pulsierendes Gewerbegebiet. Dort befindet sich viele große Betriebe, vor allem der [[Milchhof Salzburg]] und der Getreidesilo des Raiffeisenverbandes an der Itzlinger Hauptstraße. Hier befindet sich aber auch das "[[Techno-Z]]".
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Das Groteske dabei: Bei den Jahre langen Planungen zu diesem Projekt hatte man vergessen, den Mietvertrag des kleinen Würstelstandes [[Würstl Wolf]] zu überprüfen, der über einen unbefristeten Mietvertrag mit dem Besitzer des Grundstückes verfügt, wodurch langwierige Verzögerungen bei diesem Projekt auftraten. Erst am [[13. August]] [[2010]] konnte die Würstlbude abgerissen werden.
 
Das Groteske dabei: Bei den Jahre langen Planungen zu diesem Projekt hatte man vergessen, den Mietvertrag des kleinen Würstelstandes [[Würstl Wolf]] zu überprüfen, der über einen unbefristeten Mietvertrag mit dem Besitzer des Grundstückes verfügt, wodurch langwierige Verzögerungen bei diesem Projekt auftraten. Erst am [[13. August]] [[2010]] konnte die Würstlbude abgerissen werden.
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==Fußnote==
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<references/>
      
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==
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Datei:Göthesiedlung, Durchblick nach Maria Plain.jpg|Goethesiedlung, Durchblick nach Maria Plain
 
Datei:Göthesiedlung, Durchblick nach Maria Plain.jpg|Goethesiedlung, Durchblick nach Maria Plain
 
Datei:Durchblick von der Göthesiedlung auf Itzling Neu.jpg|Durchblick von der Goethesiedlung auf Itzling Neu
 
Datei:Durchblick von der Göthesiedlung auf Itzling Neu.jpg|Durchblick von der Goethesiedlung auf Itzling Neu
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* [[Salzburger Stadtteilnamen]]  
 
* [[Salzburger Stadtteilnamen]]  
 
* ''Salzburg, die Geschichte einer Stadt'', [[Heinz Dopsch]], Robert Hoffmann, [[Verlag Anton Pustet]], 2. aktualisierte Auflage 2008, ISBN 978-3-7025-0598-1
 
* ''Salzburg, die Geschichte einer Stadt'', [[Heinz Dopsch]], Robert Hoffmann, [[Verlag Anton Pustet]], 2. aktualisierte Auflage 2008, ISBN 978-3-7025-0598-1
 
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==Fußnote==
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<references/>
    
{{Bezirke Stadt Salzburg}}
 
{{Bezirke Stadt Salzburg}}