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Das Schloss in der NS-Zeit
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Seit [[1872]] befindet sich das Anwesen im Besitz der Familien Ortner und Weiß-Teßbach.
 
Seit [[1872]] befindet sich das Anwesen im Besitz der Familien Ortner und Weiß-Teßbach.
 
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===Schloss Lichtenberg in der NS-Zeit===
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Über die Geschichte des Schlosses in der NS-Zeit schreibt [[Rudolf Leo]] in seinem Buche [[Der Pinzgau unterm Hakenkreuz]] auf S. 178 folgendes: „Die Zunahme der Luftangriffe lässt den [[Burg]]en im [[Pinzgau]] eine völlig neue Rolle zukommen: Sie bieten einen idealen Ort für den Schutz von Kunstgegenständen aus [[Salzburg]]. So werden beispielsweise im Schloss Lichtenberg (Saalfelden) sämtliche Kunstgegenstände von der Residenz, vom [[Stift Nonnberg|Nonnberg]] und von [[Stift St. Peter|St. Peter]] sowie [[Schloss Klessheim|Klessheim]] untergebracht. Die umliegende Bevölkerung durfte davon allerdings nichts wissen.“
 
==Weblink==
 
==Weblink==
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Lichtenberg Wikipedia Schloss Lichtenberg]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Lichtenberg Wikipedia Schloss Lichtenberg]
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==Quellen==
 
==Quellen==
 
* Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Mittelalter, Band I/2, Hrsg. Heinz Dopsch und Hans Spatzenegger, Universitätsverlag Anton Pustet, [[Salzburg]], [[1983]]  
 
* Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Mittelalter, Band I/2, Hrsg. Heinz Dopsch und Hans Spatzenegger, Universitätsverlag Anton Pustet, [[Salzburg]], [[1983]]  
 
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* Rudolf Leo, „Der Pinzgau unterm Hakenkreuz“, [[Otto Müller Verlag]], Salzburg 2013
 
[[Kategorie:Pinzgau|Lichtenberg, Schloss]]
 
[[Kategorie:Pinzgau|Lichtenberg, Schloss]]
 
[[Kategorie:Saalfelden am Steinernen Meer|Lichtenberg, Schloss]]
 
[[Kategorie:Saalfelden am Steinernen Meer|Lichtenberg, Schloss]]
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