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Der Autor, Rudolf Leo aus [[Bramberg am Wildkogel]], ist Historiker und hat sich für seine Dissertation das Thema [[Nationalsozialismus]] im [[Pinzgau]] 1930 bis 1945 gewählt. Nach seiner Promotion am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien im Jahr 2012 hat er diese wissenschaftliche Arbeit gekürzt und bearbeitet, um sie in Buchform herauszubringen. „Der Pinzgau unterm Hakenkreuz“ ist im Sommer 2013 im Verlag Otto Müller in Salzburg erschienen und ist nun seit Mitte August im Buchhandel erhältlich.
 
Der Autor, Rudolf Leo aus [[Bramberg am Wildkogel]], ist Historiker und hat sich für seine Dissertation das Thema [[Nationalsozialismus]] im [[Pinzgau]] 1930 bis 1945 gewählt. Nach seiner Promotion am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien im Jahr 2012 hat er diese wissenschaftliche Arbeit gekürzt und bearbeitet, um sie in Buchform herauszubringen. „Der Pinzgau unterm Hakenkreuz“ ist im Sommer 2013 im Verlag Otto Müller in Salzburg erschienen und ist nun seit Mitte August im Buchhandel erhältlich.
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Rudolf Leo versucht mit diesem Buch eine umfassende Aufarbeitung der NS-Zeit im Pinzgau, was bisher nicht geschehen ist. Und er beschränkt sich nicht auf die Zeit der Nationalsozialistischen Herrschaft zwischen 1938 und 1945, sondern beginnt seine Auseinandersetzung mit der [[NSDAP]] in Salzburg in den Dreißiger-Jahren des [[20. Jahrhundert]]s und beendet sie mit der politischen Lage nach dem Ende der NS-Aera.  
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Rudolf Leo versucht mit diesem Buch eine umfassende Aufarbeitung der NS-Zeit im Pinzgau, was bisher nicht geschehen ist. Und er beschränkt sich nicht auf die Zeit der Nationalsozialistischen Herrschaft zwischen 1938 und 1945, sondern beginnt seine Auseinandersetzung mit dem Erstarken der [[NSDAP]] in Salzburg in den Dreißiger-Jahren des [[20. Jahrhundert]]s und beendet sie mit der politischen Lage nach dem Ende der NS-Aera.  
    
Er setzt sich mit dem „[[Anschluss]]“ und der Machtübernahme der Nationalsozialisten und mit den Politischen Rahmenbedingungen im NS-Staat auseinander. Es folgen Kapitel über die Rolle der „Pinzgauer Bergbauern für die „Kornkammer“ des Reiches“, über den [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparkplan]] und über den Widerstand im Pinzgau. Der Verfolgung der [[Juden]], Sinti und Roma und dem Einsatz der Zwangsarbeiter beim [[NS-Zwangsarbeit am Beispiel Tauernkraftwerke Kaprun|Kraftwerksbau]] in [[Kaprun]] und in der [[NS-Zwangsarbeit in der Landwirtschaft im Pinzgau|Pinzgauer Landwirtschaft]] sind ebenfalls eigene Kapitel gewidmet. Die letzten drei Kapitel beschäftigen sich mit „[[Schloss Fischhorn|Fischhorn]], [[Schloss Lichtenberg|Lichtenberg]] und [[Schloss Mittersill|Mittersill]]: Schlösser im Dienste des NS“, mit dem Chaos am Ende der NS-Aera und schlussendlich – wie weiter oben schon erwähnt - mit der politischen Lage nach der NS-Zeit.
 
Er setzt sich mit dem „[[Anschluss]]“ und der Machtübernahme der Nationalsozialisten und mit den Politischen Rahmenbedingungen im NS-Staat auseinander. Es folgen Kapitel über die Rolle der „Pinzgauer Bergbauern für die „Kornkammer“ des Reiches“, über den [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparkplan]] und über den Widerstand im Pinzgau. Der Verfolgung der [[Juden]], Sinti und Roma und dem Einsatz der Zwangsarbeiter beim [[NS-Zwangsarbeit am Beispiel Tauernkraftwerke Kaprun|Kraftwerksbau]] in [[Kaprun]] und in der [[NS-Zwangsarbeit in der Landwirtschaft im Pinzgau|Pinzgauer Landwirtschaft]] sind ebenfalls eigene Kapitel gewidmet. Die letzten drei Kapitel beschäftigen sich mit „[[Schloss Fischhorn|Fischhorn]], [[Schloss Lichtenberg|Lichtenberg]] und [[Schloss Mittersill|Mittersill]]: Schlösser im Dienste des NS“, mit dem Chaos am Ende der NS-Aera und schlussendlich – wie weiter oben schon erwähnt - mit der politischen Lage nach der NS-Zeit.
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