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| | ==Geographische Lage== | | ==Geographische Lage== |
| − | Der Ort wird umgeben von den Ausläufern des [[Steinernes Meer|Steinernen Meeres]], der [[Leoganger Steinberge|Leoganger]] und der [[Loferer Steinberge]]. Den höchsten Punkt des Gemeindegebiets markiert das [[Birnhorn]] mit 2.634 Metern. | + | Der Ort im [[Saalachtal]] wird umgeben von den Ausläufern des [[Steinernes Meer|Steinernen Meeres]], der [[Leoganger Steinberge|Leoganger]] und der [[Loferer Steinberge]] sowie den Vorbergen der [[Reiter Alpen]] und der [[Hochkaltergruppe]] mit dem [[Pass Hirschbichl]], der bereits den Übergang in das [[Berchtesgadener Land]] bildet. Den höchsten Punkt des Gemeindegebiets markiert das [[Birnhorn]] mit 2.634 Metern. |
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| | ==Gliederung== | | ==Gliederung== |
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| | ==Geschichte==</noinclude> | | ==Geschichte==</noinclude> |
| − | Einige Bauernhöfe der Umgebung fanden bereits um [[1100]] ihre erste Erwähnung. Die Ortschaft Weißbach als solche wurde urkundlich erstmals im Jahr [[1160]] genannt. Seit [[1946]] ist Weißbach eine eigene politische Gemeinde und seit [[1994]] Modellgemeinde der Dorf- und Stadterneuerung. | + | Einige Bauernhöfe der Umgebung fanden bereits um [[1100]] ihre erste Erwähnung. Die Ortschaft Weißbach als solche wurde urkundlich erstmals im Jahr [[1160]] genannt. Der namensgebende Weißbach galt durch Jahrhunderte hindurch als Gerichtsscheidebach zwischen den Pflegegerichten [[Saalfelden]] und [[Lofer]] und markierte bis zur Bildung der politischen Gemeinden die Grenze zwischen Saalfelden und [[St. Martin bei Lofer|Sankt Martin]]. |
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| | + | [[1908]] wurde Weißbach nach St. Martin eingemeindet, [[1940]] folgte der Anschluss St. Martins an die Großgemeinde Lofer. Am [[12. Oktober]] [[1946]] wurde den beiden Ortschaften von der [[Salzburger Landesregierung]] wieder ihre Eigenständigkeit zugesprochen. Seit [[1994]] ist Weißbach bei Lofer eine Modellgemeinde der Dorf- und Stadterneuerung. |
| | <noinclude>==Wappen== | | <noinclude>==Wappen== |
| | Beschreibung: ''"In blauem Schild ein goldener zwölfendiger Hirsch, ruhend auf einem, von silbernen Wellenbalken überzogenen grünen Dreiberg".'' | | Beschreibung: ''"In blauem Schild ein goldener zwölfendiger Hirsch, ruhend auf einem, von silbernen Wellenbalken überzogenen grünen Dreiberg".'' |
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| − | Hirsch und Berg deuten auf den Pass Hirschbühel hin, der in alter Zeit verkehrsmäßig und wirtschaftlich für das Gemeindegebiet von großer Bedeutung war, der silberne Wellenbalken entspricht dem Namen der Gemeinde. | + | Hirsch und Berg deuten auf den Pass Hirschbühel (Hirschbichl) hin, der in alter Zeit als Verbindung nach [[Berchtesgaden]] verkehrsmäßig und wirtschaftlich für das Gemeindegebiet von großer Bedeutung war. Der silberne Wellenbalken stellt den namensgebenden Weißbach dar. |
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| | Die Verleihung des Wappens fand am [[17. Juli]] [[1969]] statt. | | Die Verleihung des Wappens fand am [[17. Juli]] [[1969]] statt. |
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| − | <!-- ==Sehenswertes==-->
| + | ==Sehenswertes== |
| | + | * [[Seisenbergklamm]] |
| | <!-- ==Sport== --> | | <!-- ==Sport== --> |
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| | <!-- ==Persönlichkeiten== --> | | <!-- ==Persönlichkeiten== --> |
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
| | * Website der Gemeinde Weißbach bei Lofer | | * Website der Gemeinde Weißbach bei Lofer |