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{{Quellenangabe}}[[Datei:Moldanbild vom Roßfeld aus.jpg|thumb|Moldan-Gipswerk in Kuchl (Bildmitte unten), darüber am Berg ist der große Gipssteinbruch zu sehen]]
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[[Datei:Moldanbild vom Roßfeld aus.jpg|thumb|Moldan-Gipswerk in Kuchl (Bildmitte unten), darüber am Berg ist der große Gipssteinbruch zu sehen]]
 
[[Datei:Moldan-Gipswerk, Ansicht vom Roßfeld aus.jpg|thumb|Moldan-Gipswerk, Ansicht vom Roßfeld aus]]
 
[[Datei:Moldan-Gipswerk, Ansicht vom Roßfeld aus.jpg|thumb|Moldan-Gipswerk, Ansicht vom Roßfeld aus]]
 
Die Firma '''Moldan Baustoffe GmbH & Co KG''' ist ein Baustoffunternehmen in [[Kuchl]].  
 
Die Firma '''Moldan Baustoffe GmbH & Co KG''' ist ein Baustoffunternehmen in [[Kuchl]].  
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Das gesamte Material aus dem Steinbruch (Gips und Anhydrit) wird mittels einer [[Montanseilbahnen|Materialseilbahn]] umweltfreundlich direkt ins Werk geliefert. Die Seilbahn verläuft (gut versteckt) durch die so genannte [[Kertererbachschlucht]], durch welche auch ein romantischer Fußweg führt.
 
Das gesamte Material aus dem Steinbruch (Gips und Anhydrit) wird mittels einer [[Montanseilbahnen|Materialseilbahn]] umweltfreundlich direkt ins Werk geliefert. Die Seilbahn verläuft (gut versteckt) durch die so genannte [[Kertererbachschlucht]], durch welche auch ein romantischer Fußweg führt.
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Für den Aufbau der Firma machte sich Techn. Rat Ing. [[Carl-Eberhard Moldan]] († 11. August 1994) besonders verdient. Derzeit (2010) obliegt die Geschäftsführung  Bergrat Dipl.-Ing. Dr. [[Klaus Moldan]]. Seit 1835 scheint in der Besitzerliste der Name Moldan auf.
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==Geschichte==
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Zu [[Erzstift Salzburg|erzbischöflichen]] Zeiten war die Grabenmühle in der Kellau eine gewöhnliche Getreidemühle. 1812 wird sie zu einer Gipsmühle umgebaut.
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Im Jahr 2010 wurde der Betrieb von den [[Salzburger Sand- und Kieswerke GmbH]] übernommen.
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Seit 1835 scheint in der Besitzerliste der Name Moldan auf.<br/>
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Am 7. August 1853 [18''35''?] kaufte Christian Moldan die Grabenmühle samt Gründen und das halbe Bachlunzengut mit dem Gipsbruch am Moosegg.
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1916 entstand die „Erste Salzburger Gipswerks-Gesellschaft“. Eigentümer waren Josef und Christian Moldan. Unter ihnen kam es zu einer Modernisierung und in der Folge zu einem zu alle Erwartungen übertreffenden Aufblühen des Betriebes.
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1955 trat nach dem Tod seines Vaters [[Carl-Eberhard Moldan]] († 1994) als geschäftsführender Gesellschafter in das Unternehmen ein, der sich um das Unternehmen besonders verdient machte.
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1971 wurden der Unternehmenszweck erweitert, nämlich neben der Gewinnung von Rohgips als Rohstoffgrundlage fabriksmäßig Gips, Gipsprodukte und Baustoffe zu erzeugen. Durch eine beachtliche Kapitalzufuhr seitens der neuen Gesellschafterin (seit 1972) ''Heidelberger Zement'' konnte der Betrieb zu einem Großunternehmen ausgebaut werden.
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==Weblinks==
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Seit 2001 lautete der Firmenname, nachdem die ''Heidelberger Zement'' alle Trockenmörtel-Erzeuger in der ''maxit-Gruppe'' zusammengefasst hatte, ''Moldan-maxit Österreich''. 2006 ging ''Moldan-maxit'' zu 100% in das Eigentum der ''maxit-Gruppe'' über. Im Oktober 2008 übernahm ''CONNEXIO'' die ''maxit Baustoffe GmbH & Co KG'' und änderte den Firmenwortlaut daraufhin wieder auf ''MOLDAN Baustoffe GmbH & Co KG''.
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Im Jahr 2010 übernahm die [[Salzburger Sand- und Kieswerke GmbH]] die Moldan Baustoffe GmbH & Co KG.
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Derzeit (2010) obliegt die Geschäftsführung  Bergrat Dipl.-Ing. Dr. [[Klaus Moldan]].
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==Quellen, Weblinks==
 
* [http://www.moldan-baustoffe.at/ Internetauftritt v. Moldan-Baustoffe]
 
* [http://www.moldan-baustoffe.at/ Internetauftritt v. Moldan-Baustoffe]
 
* [http://www.hs-kuchl.salzburg.at/html/projekte/moldan_maxit/vorkommen.htm  Gipsabbau und Gipslagerstätten im Land Salzburg]
 
* [http://www.hs-kuchl.salzburg.at/html/projekte/moldan_maxit/vorkommen.htm  Gipsabbau und Gipslagerstätten im Land Salzburg]