Am [[1. August]] [[1917]] gründete er gemeinsam mit [[Friedrich Gehmacher]] den Verein Salzburger Festspielhausgemeinde. Diese war zunächst Forum für Idealisten, die von einem Mozartfestspielhaus in [[Salzburg]] träumten, die in Kriegs- und Nachkriegszeit dafür Spenden auftrieben, die eine Zeitschrift herausgaben und erste Subventionen besorgten. Ab [[1920]] war sie Veranstalterin der Salzburger Festspiele. Das idealistische wie organisatorische Fundament dafür hatten Heinrich Damisch und Friedrich Gehmacher gelegt. Weil ihnen der Glamour der Künstler fehlte, werden sie nie als ''Gründerväter'' bezeichnet. Dieser Titel wird [[Max Reinhardt]], [[Hugo von Hofmannsthal]], [[Franz Schalk]] und [[Richard Strauss]] zuerkannt, obwohl diese erst ein bis drei Jahre nach Gründung der Festspielhausgemeinde in deren Organisation eingebunden wurden, nämlich als Mitglieder des Kunstrats. | Am [[1. August]] [[1917]] gründete er gemeinsam mit [[Friedrich Gehmacher]] den Verein Salzburger Festspielhausgemeinde. Diese war zunächst Forum für Idealisten, die von einem Mozartfestspielhaus in [[Salzburg]] träumten, die in Kriegs- und Nachkriegszeit dafür Spenden auftrieben, die eine Zeitschrift herausgaben und erste Subventionen besorgten. Ab [[1920]] war sie Veranstalterin der Salzburger Festspiele. Das idealistische wie organisatorische Fundament dafür hatten Heinrich Damisch und Friedrich Gehmacher gelegt. Weil ihnen der Glamour der Künstler fehlte, werden sie nie als ''Gründerväter'' bezeichnet. Dieser Titel wird [[Max Reinhardt]], [[Hugo von Hofmannsthal]], [[Franz Schalk]] und [[Richard Strauss]] zuerkannt, obwohl diese erst ein bis drei Jahre nach Gründung der Festspielhausgemeinde in deren Organisation eingebunden wurden, nämlich als Mitglieder des Kunstrats. |