In den Ausgaben der [[Erster Weltkrieg|Kriegsjahre]] [[1914]] – [[1918]] standen militärische Ereignisse im Mittelpunkt des Redaktionsgeschehens, [[1930]] – [[1938]] waren Auszeichnungen für die Ehre „[[Erbhof]]“ und für verdiente [[Dienstboten]] ein wichtiges inhaltliches Element. [[Karl Adrian]], [[Franz Martin]], [[Franz Braumann]], [[Tobias Reiser d. Ä.]] und [[Karl Heinrich Waggerl]] konnten als Autoren gewonnen werden. Aber auch der [[Nationalsozialismus|NS-Sympathisant]] [[Karl Springenschmied]] war mit dabei. [[Carl Zuckmayer]] bemerkte jedoch, dass dessen Hasspropaganda bei den meisten Bauern auf wenig Echo stieß. | In den Ausgaben der [[Erster Weltkrieg|Kriegsjahre]] [[1914]] – [[1918]] standen militärische Ereignisse im Mittelpunkt des Redaktionsgeschehens, [[1930]] – [[1938]] waren Auszeichnungen für die Ehre „[[Erbhof]]“ und für verdiente [[Dienstboten]] ein wichtiges inhaltliches Element. [[Karl Adrian]], [[Franz Martin]], [[Franz Braumann]], [[Tobias Reiser d. Ä.]] und [[Karl Heinrich Waggerl]] konnten als Autoren gewonnen werden. Aber auch der [[Nationalsozialismus|NS-Sympathisant]] [[Karl Springenschmied]] war mit dabei. [[Carl Zuckmayer]] bemerkte jedoch, dass dessen Hasspropaganda bei den meisten Bauern auf wenig Echo stieß. |